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New York weitet Beschränkungen aus: Einreisende aus 31 US-Bundesstaaten müssen in Quarantäne

  • New York gilt in den USA als gutes Beispiel für eine erfolgreiche Bekämpfung der Corona-Pandemie.
  • Nun fürchtet die Ostküstengroßstadt die zweite Infektionswelle.
  • Darum hat Gouverneur Andrew Cuomo jetzt angekündigt, für weitere zehn Bundesstaaten der USA eine Reisebeschränkung zu verhängen.
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New York. Angesichts der Angst vor einem neuen Corona-Ausbruch in New York hat der Bundesstaat seine Beschränkungen für inländische Reisen weiter ausgeweitet. Gouverneur Andrew Cuomo teilte am Dienstag mit, zehn weitere Bundesstaaten auf die Liste der Regionen zu setzen, aus denen Einreisende eine zweiwöchige Quarantäne machen müssen.

Mit den dazu gekommenen Staaten Alaska, Delaware, Indiana, Maryland, Missouri, Montana, North Dakota, Nebraska, Virginia und Washington seien damit nun 31 Bundesstaaten auf der Liste, berichteten mehrere lokale Medien übereinstimmend. Vor allem Staaten im Nordosten der USA sind bislang von den Regeln ausgenommen.

Öffnung von Restaurants und Bars vorsichtshalber verschoben

New York, noch im April ein weltweites Zentrum der Pandemie, hat die Zahl der Corona-Fälle drastisch gesenkt und gilt in den USA als beispielhaft im Kampf gegen Covid-19. Da aber etwa 40 der insgesamt 50 Bundesstaaten einen teilweise starken Anstieg der Infektionszahlen sehen, fürchtet die Ostküsten-Großstadt eine zweite Welle. Deshalb hat der Bundesstaat auch die Öffnung von Museen und Schankräumen von Restaurants und Bars vorsichtshalber verschoben.

RND/dpa

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