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  • Corona in Katar: Über 28.000 Menschen erkrankt - Maskenpflicht eingeführt, bei Verstoß bis zu drei Jahre Haft

Bis zu drei Jahre Haft bei Verstoß gegen Maskenpflicht in Katar

  • In Katar sind nach offiziellen Angaben mehr als 28.000 Menschen am Coronavirus erkrankt.
  • Eine weitere Ausbreitung soll verhindert werden.
  • Mit einer Maskenpflicht - und drakonischen Strafen.
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Doha. Das reiche Emirat Katar führt im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine Maskenpflicht ein und droht mit drakonischen Strafen. Nach Angaben des Innenministeriums drohen Geldstrafen bis zu einer Höhe von umgerechnet knapp 51.000 Euro oder maximal drei Jahre Gefängnis.

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Die Maskenpflicht gelte für alle Menschen, die das Haus verlassen, teilte das Innenministerium am späten Donnerstagabend auf Twitter mit. Ausgenommen seien Personen, die allein in einem Fahrzeug unterwegs seien.

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Nach offiziellen Angaben sind mehr als 28.000 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Neben Saudi-Arabien zählt Katar damit zu den am stärksten betroffenen Ländern in der arabischen Welt. 14 Menschen seien an den Folgen der Krankheit bislang verstorben, teilte das Gesundheitsministerium mit.

RND/dpa

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