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Steigende Corona-Zahlen: Dänemark schickt jüngere Schüler nach Hause – Gastronomie schließt früher

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen.

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen.

Kopenhagen. Dänemark schließt wegen steigender Corona-Infektionszahlen Bars und Restaurants früher und schickt jüngere Schüler vor den Weihnachtsferien ins Homeschooling.

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Ministerpräsidentin Mette Frederiksen empfahl den Menschen außerdem, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Konzerte mit mehr als 50 stehenden Zuschauern wurden untersagt und Masken in Restaurants vorgeschrieben, solange die Gäste nicht an ihren Tischen sitzen.

Die Maßnahmen sollten am Freitag in Kraft treten und vier Wochen gelten. Bars und Restaurants müssen dann um Mitternacht schließen. Am 15. Dezember beginnt der Fernunterricht für die Schüler bis zur 10. Klasse, fünf Tage vor Beginn der Weihnachtsferien in Dänemark.

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Frederiksen: Omikron „birgt ein erhebliches Risiko der kritischen Überlastung des Gesundheitswesens“

Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus sei mit mehr Infektionen und möglicherweise mehr Krankenhauseinweisungen zu rechnen, erklärte Frederiksen. „Die neue Variante birgt also auch ein erhebliches Risiko der kritischen Überlastung des Gesundheitswesens, und deshalb müssen wir jetzt mehr tun“, sagte sie.

Intensivmediziner: Freie Bettenanzahl in Krankenhäusern auf Tiefstand

Auf den Intensivstationen sei es mit nun knapp 5000 Covid-19-Patienten „ziemlich voll“.

Auch in Norwegen und Schweden wurden die Corona-Maßnahmen bereits verstärkt. Norwegen beschränkte private Zusammenkünfte auf zehn Personen, mit Ausnahmen von 20 Menschen zu Weihnachten und an Silvester. In Schweden empfahl die Regierung, dass die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Arbeit aus dem Homeoffice ermöglichen. Außerdem wurden Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln vorgeschrieben.

RND/AP

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