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  • Corona-Impfgipfel für Kinder soll am 27. Mai stattfinden: Schüler und Studenten im Mittelpunkt

Bund und Länder planen am 27. Mai Gipfel zum Impfen von Kindern und Jugendlichen

  • Ende April trafen sich Bund und Länder zuletzt zu einem Impfgipfel.
  • Am 27. Mai soll es nun eine Neuauflage geben.
  • Im Mittelpunkt: Das Impfen von Schülern und Studenten .
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Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder wollen am 27. Mai über das weitere Vorgehen bei den Corona-Impfungen beraten. Dabei soll es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vom Dienstag unter anderem um das Impfen von Schülern und Studenten, den geplanten digitalen Impfnachweis sowie die Impflogistik im Sommer gehen.

Eine offizielle Einladung zu den Beratungen gab es demnach noch nicht. Zuerst hatte der Sender RTL/n-tv über den Termin berichtet. Merkel und die Regierungschefs der Länder hatten sich zuletzt am 26. April zu einem Impfgipfel getroffen.

Die Bundesregierung hatte zuletzt vorgeschlagen, als Ziel festzuschreiben, allen 12- bis 18-Jährigen bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer zu machen. Wohl noch im Mai will die europäische Arzneimittelbehörde EMA über die Empfehlung zur Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer ab 12 Jahren entscheiden. Bislang gibt es in der EU für das Vakzin eine Zulassung erst ab 16, für jüngere Minderjährige gibt es noch keinen Covid-19-Impfstoff.

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In knapp drei Wochen soll in ganz Deutschland die Impfpriorisierung enden.  © dpa
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte sich zuletzt optimistisch gezeigt, dass die Über-12-Jährigen schon im Sommer geimpft werden könnten - die Zulassung vorausgesetzt. Jüngere Kinder könnten bald folgen. Viele Experten sagen: Im Kampf gegen Corona kann das ein großer Schritt sein.

Erst am Montag hatten Spahn und die Gesundheitsminister der Länder sich darauf geeinigt, die Impfpriorisierung ab dem 7. Juni aufzuheben. Das gelte sowohl für Arztpraxen als auch Impfzentren, hieß es. Die Festlegung auf einen Termin solle allen Beteiligten mehr Planungssicherheit verschaffen.

RND/dpa

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