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  • Corona-Impfgipfel am 27.05.: Pressekonferenz im Livestream verfolgen - wann spricht Merkel?

Impfgipfel am Donnerstag: Pressekonferenz mit Merkel hier im Livestream

  • Ende April trafen sich Bund und Länder zuletzt zu einem Impfgipfel.
  • Am Donnerstag gibt es nun eine Neuauflage des Treffens zwischen Angela Merkel und den Ministerpräsidenten.
  • Sehen Sie hier im Livestream die Pressekonferenz nach dem Impfgipfel.
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Berlin. Bei einem erneuten „Impfgipfel“ wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag (27. Mai) unter anderem über Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche beraten. Angestrebt wird, bis Ende August allen Über-12-Jährigen Impfangebote zu machen. Zuvor muss jedoch die EU-Arzneimittelbehörde EMA voraussichtlich an diesem Freitag über eine entsprechende Zulassung für den bisher ab 16 Jahren zugelassenen Impfstoff von Biontech und Pfizer entscheiden.

Zu klären ist dann etwa auch die konkrete Organisation von Impfungen für Jugendliche beispielsweise über Schulen oder Arztpraxen sowie zusätzlicher Impfstoff dafür. Weiteres Thema der Beratungen sollen mögliche Auffrischungsimpfungen sein. Merkel hatte deutlich gemacht, dass sie hiermit nicht vor dem Herbst rechnet. Auch der digitale Impfnachweis und die Impflogistik dürften Themen bei dem Treffen sein.

Livestream: Ergebnisse des Impfgipfels mit Merkel am 27. Mai

Bund und Länder wollen um 14 Uhr ihre Beratungen beginnen. Anschließend wird sich Kanzlerin Merkel in einer anschließenden Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Impfgipfels äußern. Eine genaue Uhrzeit ist noch nicht bekannt. An dieser Stelle können Sie das Statement der Kanzlerin am Donnerstag live im Stream verfolgen.

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Biontech liefert später als geplant

Kurz vor dem Gipfel wurde bekannt, dass zu Beginn des neuen Monats weniger Impfstoffdosen geliefert würden als bisher angenommen. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwochabend mitteilte, würden die Liefermengen des Impfstoffherstellers Biontech reduziert und erst ab dem 21. Juni zur Verfügung stehen. Das hat Folgen für Menschen, die bislang noch keinen Impftermin bekommen haben. Sie müssen sich durch die stockenden Lieferungen weiter gedulden. Welche Auswirkungen das auf die Aufhebung der Impfpriorisierung ab dem 7. Juni hat, bleibt abzuwarten.

RND/pf/mit dpa

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