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Patientenschützer Brysch fordert Wiedereinführung der Impfpriorisierung

Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

Berlin. Patientenschützer Eugen Brysch hat nach den Bund-Länder-Beratungen die geringen Booster-Quoten bei Älteren bemängelt und gefordert, die Impfpriorisierung wieder einzuführen.

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„Fast 90 Prozent der über 60-Jährigen haben mit einer zweifachen Impfung ihre hohe grundsätzliche Impfbereitschaft bewiesen“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Deshalb müssen Bund und Länder erklären, warum nach über einem halben Jahr nicht mal zwei Drittel dieser Altersgruppe geboostert wurden. Es gilt, diese Impfwilligen endlich wieder zu priorisieren“, so Brysch weiter.

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Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte am Freitag unter anderem schärfere 2G-plus-Regeln für die Gastronomie beschlossen, von denen Menschen mit Booster-Impfung ausgeschlossen sein sollen. So soll ein zusätzlicher Anreiz für die Auffrischungsimpfung geschaffen werden, hieß es.

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