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Livestream: Merkel äußert sich nach Bund-Länder-Beratungen

Die Kanzlerin und die Regierungschefs der Bundesländer beraten per Videoschalte über eine Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Berlin. Bund und Länder wollen den bundesweiten Lockdown grundsätzlich bis zum 18. April verlängern. Das erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aus der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). Zudem soll die vereinbarte Notbremse „konsequent umgesetzt“ werden. Demnach werden Öffnungsschritte rückgängig gemacht, wenn in einer Region die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird.

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Am heutigen Montag sind die Vertreter von Bund und Ländern zum 20. Mal zusammen gekommen, um über die weitere Vorgehensweise in der Corona-Pandemie zu beraten. Im Anschluss gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Pressekonferenz, in der sie die neuen Beschlüsse vorstellt.

Der Bund plant zudem die bundesweiten Kontaktlockerungen für die Ostertage zu untersagen. Je nach Inzidenz können die Bundesländer aber selbst über die Regelungen für die Feiertage entscheiden.

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Sehen Sie hier im Livestream die Pressekonferenz mit Kanzlerin Merkel:

Die Beratungen von Bund und Ländern starteten mit fast anderthalb Stunden Verzögerung gegen 15.30 Uhr. Im Zuge dessen soll es zu zahlreichen Diskussionen gekommen sein.

Die Konferenz wurde für mehrere Stunden unterbrochen. Offenbar sei Merkel mit den bisherigen Beschlüssen nicht zufrieden. Zudem sollen sich die Teilnehmer in vielen Punkten nicht einig gewesen sein. Dazu gehören unter anderem eine Ausgangssperre, Schließung und Öffnung von Schulen sowie der Osterurlaub innerhalb von Deutschland. Das Ende der Konferenz ist damit noch unklar. Somit wird es bis zum Start der Pressekonferenz noch dauern.

Sollte Ihnen der Livestream nicht angezeigt werden, können Sie ihn auch hier auf Youtube verfolgen. Dort können Sie die Pressekonferenz im Anschluss auch nachschauen.

Seit der Bund-Länder-Runde am 3. März hat sich die Lage drastisch gewandelt. Anfang März ging es vor allem um einen Stufenplan für mögliche Lockerungen - jedoch nicht als Einbahnstraße.

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Festgelegt wurde damals ein Mechanismus für die Rückkehr zu Beschränkungen: Diese „Notbremse“ soll gezogen werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Region oder in einem Bundesland an drei aufeinander folgenden Tagen über die Schwelle von 100 steigt.

Bundesweit lag diese Inzidenz laut Robert Koch-Institut (RKI) am Montag bei 107,3. Am Sonntag waren es noch 103,9 gewesen, am Samstag 99,9.

RND/dpa/das/ch

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