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Gesundheitsminister beraten über mögliche vierte Corona-Impfung

  • Bisher haben sich bei der Booster-Impfkampagne viele Menschen zum dritten Mal impfen lassen.
  • Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen nun über die vierte Impfung beraten.
  • Bei ihrer ersten regulären Konferenz in diesem Jahr soll es zudem um die aktuelle Infektionslage und über neue Erkenntnisse zur Omikron-Virusvariante gehen.
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Berlin/Magdeburg. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten bei ihrer ersten regulären Konferenz in diesem Jahr voraussichtlich über eine mögliche vierte Impfung gegen das Coronavirus. Das geht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus der Tagesordnung für die Runde am Montag hervor.

Bisher läuft in Deutschland die Booster-Impfkampagne mit Auffrischungsimpfungen. Israel impft zum Beispiel bereits das vierte Mal.

Austausch neuster Erkenntnisse zu Omikron

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Die Gesundheitsminister wollen sich den Informationen zufolge auch über die aktuelle Infektionslage und über neue Erkenntnisse zur Omikron-Virusvariante sowie über den Stand von Corona-Tests austauschen.

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Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts ist der Großteil der in Deutschland angebotenen Corona-Schnelltests auch zum Nachweis der Omikron-Variante geeignet.  © dpa

Zudem geht es um die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz vom Freitag und um den Stand der Impfungen bei Apotheken, Zahn- und Tierärzten. In der vergangenen Woche kamen die Gesundheitsminister bereits zu einer Sondersitzung zusammen.

RND/dpa

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