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  • Corona: Brinkhaus mahnt trotz sinkender Inzidenz und steigender Impfzahlen zu Vorsicht

„Sollten uns nicht zu früh freuen“: Brinkhaus mahnt weiter zu Corona-Vorsicht

  • Steigende Impfzahlen, sinkende Inzidenzen: Trotzdem tritt Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus auf die Bremse.
  • Weil ein großer Teil der Bevölkerung noch nicht geimpft ist, warnt er vor verfrühter Freude.
  • Außerdem bleibe die Situation durch die indische Mutation angespannt.
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Berlin. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat angesichts der Lockerungs-Debatten in der Corona-Pandemie zu weiterer Vorsicht geraten. Durch einen großen Teil der Bevölkerung, der noch nicht geimpft sei, und durch die indische Mutation bleibe die Situation angespannt, sagte Brinkhaus am Dienstag vor Online-Beratungen der Unionsfraktion im Bundestag.

Insgesamt sprach er angesichts der steigenden Impfzahlen aber von einer sehr erfreulichen Entwicklung. Er mahnte jedoch: „Trotzdem sollten wir uns nicht zu früh freuen.“

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„Wir merken auch, dass das ganz wichtig für die psychische Situation von uns allen ist, dass Licht am Ende des Tunnels ist“, sagte Brinkhaus. Er erwarte einen weiteren Fortschritt des Impfprozesses im Juni. „Die Inzidenzzahlen sind erfreulicherweise nach unten gegangen parallel zum Bundeslockdown und parallel natürlich zu den steigenden Impfzahlen.“

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Beim Thema Impfpass geht Brinkhaus davon aus, dass Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) seine Zusagen einhalten werde. Spahn hatte angekündigt, dass Geimpfte und Genesene mit einem digitalen Impfpass leichter Urlaub machen können sollten.

RND/dpa

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