Land Brandenburg prüft flächendeckende Einführung der 2-G-Regel

  • Wie schon Hamburg plant auch das Land Brandenburg die Einführung einer flächendeckenden 2-G-Regelung.
  • Die geht aus einem neuen Entwurf der Corona-Umgangsverordnung des Landes hervor.
  • Betreiber bestimmter Einrichtungen sollen optional den Zutritt auf Menschen, die geimpft oder genesen sind, beschränken können.
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Potsdam. Die Landesregierung von Brandenburg will offenbar flächendeckend die 2-G-Regel einführen. Das berichtet die „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ) in Bezug auf einen neuen Entwurf für die Corona-Umgangsverordnung des Landes.

Veranstalter und Betreiber bestimmter Einrichtungen sollen dem Entwurf zufolge den Zutritt auf Menschen, die geimpft oder genesen sind, beschränken können. Damit wäre ein negativer Corona-Test nicht mehr ausreichend. Die Regelung soll ab einem Alter von zwölf Jahren gelten und auch auf das Personal der Einrichtungen angewendet werden.

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Betroffen wären davon etwa Gaststätten, Herbergen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Tierparks, Museen und Bibliotheken, Diskotheken, Clubs und Festivals, aber auch Sportstätten, Indoorspielplätze, Stadtrundfahrten und Schiffsfahrten, schreibt die „MAZ“.

Offenbar gibt es bereits einzelne Betreiber etwa von Gaststätten, die die 2-G-Regel für die Innenbereiche ihrer Lokale anwenden. In den Außenbereichen reiche aber auch dort noch die Angabe von Kontaktdaten.

Der Entwurf des Landeskabinetts soll in der kommenden Woche diskutiert werden – Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Geplant ist die Diskussion für den kommenden Dienstag.

RND/sic

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