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  • CNN-Kommentator Van Jones kommen nach der Wahl die Tränen: Er kritisiert Rassismus und hofft auf Kehrtwende durch Biden

CNN-Kommentator Van Jones kann Tränen nicht zurückhalten

  • Diese Wahl rührt ihn zu Tränen: Als klar wird, dass Joe Biden der gewählte Präsident der USA ist, kommen CNN-Kommentator Van Jones die Tränen.
  • Er beklagt den Rassismus, der unter Donald Trump immer größer wurde.
  • Mit Biden erhofft er sich eine Kehrtwende.
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Washington. Nach vier Jahren US-Präsidentschaft von Donald Trump hat die Erleichterung über die Nachricht des Wahlsieges von Joe Biden einen politischen Kommentator des Senders CNN, Van Jones, zu Tränen gerührt.

Wenige Minuten nach der entscheidenden Nachricht war Jones live auf Sendung, als er zu schluchzen begann und unter Tränen hervorstieß, wie erleichtert er darüber sei. „Das ist eine große Sache für uns, nur um etwas Frieden finden zu können und die Chance auf einen Neustart zu haben“, sagte der schwarze TV-Kommentator unter anderem. Die Nachricht sei eine Genugtuung für viele, die gelitten hätten. „Das ist ein guter Tag für unser Land.“

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TV-Moderator kritisiert Rassismus in den USA

Jones sprach von einem schlimmer gewordenen Rassismus im Land. „Du gehst in einen Laden und Leute, die Angst hatten, ihren Rassismus zu zeigen, werden ekelhafter und ekelhafter zu dir. Und du hast Angst um deine Kinder, hast Angst um deine Schwester“, sagte er.

+++ Verfolgen Sie alles zur US-Wahl im Liveticker +++

Der 52 Jahre alte Politikwissenschaftler Jones gibt bei CNN seine Einschätzung zu politischen Themen ab und war auch bei der Berichterstattung um die Wahl häufig zu sehen.

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Video
Jubel in Philadelphia nach Bidens Sieg
1:37 min
Auf den Straßen der Stadt sangen und tanzten die Biden-Unterstützer und Trump-Gegner, nachdem der Demokrat Joe Biden die Präsidentenwahl gewonnen hatte.  © Reuters
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„I can’t breathe“ („Ich kann nicht atmen“) - das war nicht nur George Floyd. Es gibt viele Leute, die denken, sie können nicht atmen“, sagte Jones. Mit diesen Worten hatte der Afroamerikaner Floyd einen weißen Polizisten angefleht, der auf seinem Nacken kniete. Floyd starb, sein Tod löste Massenproteste aus. Trump wird vorgeworfen, sich nicht klar gegen Rassismus zu positionieren. In einer TV-Debatte sagte Trump etwa in Richtung der rechtsradikalen „Proud Boys“, sie sollten sich zurückhalten und bereithalten („stand back and stand by“). Biden hat einen verstärkten Kampf gegen Rassismus versprochen.

RND/dpa

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