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FDP-Chef Lindner: Bund und Länder sollen Vorbereitungen für vierte Welle treffen

  • Mit „innovativeren und milderen“ Mitteln sollen Bund und Länder nach dem Willen von FDP-Chef Christian Lindner auf eine mögliche vierte Corona-Welle reagieren.
  • Deshalb fordert er, die bisherigen Maßnahmen auszuwerten und neue Strategien umzusetzen.
  • Noch einen Lockdown könne sich das Land nicht leisten.
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Berlin. FDP-Chef Christian Lindner hat Bund und Länder dazu aufgerufen, sich auf eine mögliche vierte Corona-Welle im Herbst vorzubereiten und einen neuen Lockdown zu verhindern.

„Wir müssen dafür sorgen, dass wir mit anderen, innovativeren und milderen Mitteln auf eine mögliche vierte Welle reagieren“, sagte Lindner am Donnerstag dem „Handelsblatt“. Bundesregierung und Landesregierungen müssten die bisherigen Maßnahmen auswerten und neue Strategien umsetzen.

Ein neuer Lockdown müsse unbedingt verhindert werden. „Im vergangenen Jahr haben wir so viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Schäden erlebt, dass wir uns nicht erlauben können, in einen neuen Lockdown zu kommen“, sagte Lindner.

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Er forderte Luftreinigungsgeräte in Schulen und öffentlichen Einrichtungen, Hygienekonzepte und eine weitere Stärkung der digitalen Infrastruktur der Gesundheitsämter. Außerdem müssten Auffrischungsimpfungen geplant werden.

RND/dpa

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