China will Beziehungen zu den USA wieder „auf den richtigen Weg“ bringen

  • Peking hat die USA zu einem Neustart der Beziehungen aufgerufen.
  • Durch ihre „repressive Maßnahmen“ habe die ehemalige US-Regierung dem Verhältnis einen „unschätzbaren Schaden“ zugefügt, sagt der Pekinger Außenamtssprecher Zhao Lijian.
  • Er fordert, die Differenzen nun zu bewältigen.
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Peking. Nach einer deutlichen Warnung von William Burns, dem designierten Chefs des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, vor der zunehmenden Macht Chinas hat Peking die USA zu einem Neustart der Beziehungen aufgerufen.

In den letzten Jahren habe die ehemalige US-Regierung „repressive Maßnahmen“ ergriffen, die den Beziehungen „unschätzbaren Schaden“ zugefügt hätten, sagte der Pekinger Außenamtssprecher Zhao Lijian am Donnerstag.

Burns über China: „beachtlicher autoritärer Gegner“

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Man sollte Differenzen bewältigen und „die bilateralen Beziehungen wieder auf den richtigen Weg der Stabilität und Entwicklung bringen“, sagte der Sprecher, der damit auf Aussagen des designierten CIA-Chefs William Burns vom Vortag reagierte.

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Laut Burns stellt China die USA vor ihre „größte geopolitische Prüfung“. Die Volksrepublik „zu übertrumpfen wird entscheidend für unsere nationale Sicherheit in den kommenden Jahrzehnten sein“, sagte Burns am Mittwoch bei einer Anhörung im US-Senat, der ihn für das Amt bestätigen muss. Laut Burns sei China ein „beachtlicher autoritärer Gegner“.

RND/dpa

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