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CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer will mit Laschet, Merz und Röttgen sprechen

  • Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen bewerben sich um das Amt des CDU-Vorsitzes.
  • Die derzeitige Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer will in der kommenden Woche mit allen drei Kandidaten sprechen.
  • Dabei soll es vor allem um den Fahrplan bis zum Parteitag im Dezember gehen.
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Berlin. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will mit den drei Bewerbern um ihre Nachfolge am kommenden Montag den Fahrplan bis zum geplanten Wahlparteitag Anfang Dezember abstecken. Sie habe die Bewerber für den Nachmittag des 28. September nach einer Sitzung des Parteipräsidiums zum Gespräch in die CDU-Zentrale geladen, sagte Kramp-Karrenbauer am Montag der Nachrichtenseite ntv.de. Neben Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet und dem Wirtschaftsexperten Friedrich Merz will auch der Außenpolitiker Norbert Röttgen auf dem am 4. Dezember in Stuttgart geplanten Parteitag antreten.

Bei dem Gespräch mit den Kandidaten solle es darum gehen, “wie der Weg zum Parteitag läuft und was möglicherweise an zentralen Veranstaltungen von der Parteizentrale organisiert werden kann”, sagte Kramp-Karrenbauer. So wird über zwei digitale “Townhall”-Veranstaltungen diskutiert, bei denen per Videoschalte oder E-Mail Fragen an die Bewerber gestellt werden können.

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Thema im Adenauerhaus soll demnach auch sein, wie lange die Bewerbungsreden sein werden. Kramp-Karrenbauer betonte, es gehe darum, einen fairen Wahlkampf um die Parteispitze zu gestalten, damit “aus diesem offenen, demokratischen Wettrennen kein ruinöser Wettbewerb wird”.

RND/dpa

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