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  • CDU-Parteitag: Die eigentlichen drei Tage werden auf einen Tag verkürzt - zur Wahl des neuen Vorsitzenden

CDU verkürzt Parteitag auf Wahl des neuen Vorsitzenden

  • Anfang Dezember wollte die CDU zu ihrem Parteitag zusammenkommen.
  • Was eigentlich drei Tage dauern sollte, wird nach Informationen des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) auf einen Tag verkürzt.
  • Es soll dann lediglich um die Wahl des neuen Vorsitzenden gehen.
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Trotz anhaltender Corona-Epidemie hält die CDU an ihrem Parteitag im Dezember fest. Das CDU-Präsidium sprach sich nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) am Montag dafür aus, den Parteitag von drei Tagen auf einen Tag zu verkürzen. Am 4. Dezember solle dann lediglich ein neuer Parteivorsitzender gewählt werden. Die Debatte über die Einführung einer Frauenquote würde damit verschoben.

Für den Parteitag ist ein strenges Hygienekonzept vorgesehen.

Die Wahl eines neuen Parteivorsitzenden ist nötig, weil Amtsinhaberin Annegret Kramp-Karrenbauer Anfang des Jahres überraschend ihren Rückzug angekündigt hat. Entscheidungen über Personalien sind laut Parteiengesetz nicht auf Onlineparteitagen möglich. Voraussetzung ist dafür eine Präsenzveranstaltung.

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Als neue Parteichefs bewerben sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses und frühere Umweltminister Norbert Röttgen, sowie der Ex-Unions-Fraktionschef und derzeitige Vize-Präsident des CDU-nahen Wirtschaftsrats, Friedrich Merz.

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