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  • Bundestagswahl: Armin Laschet warnt vor Rot-Grün-Rot - „wirtschaftliche Krise“

Laschet: Rot-Grün-Rot schwächt innere Sicherheit und bringt „wirtschaftliche Krise“

  • Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat einmal mehr vor einem rot-grün-roten Regierungsbündnis gewarnt.
  • Eine solche Koalition würde Deutschland eine „wirtschaftliche Krise bringen“, sagte er bei einem Wahlkampfauftritt im Saarland.
  • Es würde zudem für eine Schwächung der inneren Sicherheit führen.
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St. Wendel. Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat erneut vor einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis nach der Bundestagwahl gewarnt. „Wenn wir am 27. September aufwachen und wir haben rechnerisch eine rot-rot-grüne Mehrheit, können wir sicher sein: Sie werden es diesmal machen“, sagte er am Mittwoch bei einem Wahlkampfauftritt in St. Wendel im Saarland. „Und das schwächt uns in Europa, das schwächt uns gegenüber Frankreich, das schwächt uns in der Welt, das schwächt uns wirtschaftlich und bei der inneren Sicherheit.“

Bei der Wahl an diesem Sonntag gehe es darum, welche Richtung Deutschland einschlage. Für ihn sei klar: „Rot-Rot-Grün wird uns in eine wirtschaftliche Krise bringen.“ Deutschland könne nur ein klimaneutrales Industrieland werden, wenn es wirtschaftlich stark sei. „Wenn wir in Massenarbeitslosigkeit abrutschen, wenn Betriebe abwandern, wenn keiner mehr in Deutschland investiert, weil man den Linken das nicht zutraut, dann geht Deutschland in eine ganz schwere Zeit.“

Laschet greift Baerbock an

Dem Weltklima sei „nicht gedient, wenn anderswo das CO2 ausgestoßen wird“. Deswegen sei es falsch, wenn die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock sage, Verbote seien Innovationstreiber. „Nein, unsere Antwort ist: Anreize sind Innovationstreiber, neue Technologien sind Innovationstreiber“, sagte Laschet.

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Zuvor hatte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf dem Schlossplatz vor rund 1000 Besuchern gesagt: „Es macht einen Unterschied, ob die SPD, die FDP oder die Grünen in einer Koalition mit der CDU arbeiten oder ob sie in einer Koalition mit der Linkspartei zu einer linksgerichteten Politik ansetzen, die das Vertrauen in den Standort Deutschland untergraben müsste. Ich bin überzeugt, dass es keine Mehrheit für eine solche Konstellation gibt.“

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Im Anschluss an seine Station in St. Wendel wurde Laschet am Nachmittag in Landau in der Pfalz erwartet.

RND/dpa

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