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Appelle, Fauxpas und Anspannung: Diese Spitzenpolitiker haben bereits gewählt

  • Mehrere Spitzenpolitiker haben am Sonntagmittag bereits gewählt.
  • Darunter etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Unionskandidat Armin Laschet.
  • Letzterer leistete sich dabei einen Fauxpas.
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Berlin. Deutschland ist aufgerufen, zu wählen. Noch bis 18 Uhr sind die Wahllokale zur Bundestagswahl geöffnet. Viele haben bereits von ihrem Recht Gebrauch gemacht. In einigen Bundesländern zeichnete sich am Sonntagmittag eine höhere Wahlbeteiligung ab als 2017. Etwa in Niedersachsen, Bayern und Hamburg.

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Ihre Stimme abgegeben haben auch schon einige Spitzenpolitiker. Darunter etwa SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, der Sonntag in Potsdam gemeinsam mit Ehefrau Britta Ernst (Bildungsministerin Brandenburgs) seine Stimme abgab. Danach appellierte er noch einmal an die Bürger, für ein starkes Ergebnis der SPD zur Wahl zu gehen. „Damit die Bürgerinnen und Bürger mir den Auftrag geben, der nächste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden“, betonte er.

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Scholz bewirbt sich im Wahlkreis Potsdam um ein Direktmandat. Dort tritt auch die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock als Direktkandidatin an. Sie wollte mittags ihre Stimme abgeben.

Video
Fauxpas bei Wahl: Armin Laschet gibt Stimme falsch ab
0:52 min
Die Kreuze von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet waren klar und deutlich zu sehen. Nun wird darüber geredet, ob die Stimme des CDU-Chefs noch gültig ist.  © Reuters

Gewählt haben auch schon Unionskanzlerkandidat Armin Laschet und seine Ehefrau Susanne. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident gab am Vormittag kurz nach 11 Uhr seine Stimme für die Bundestagswahl ab. Dabei unterlief ihm allerdings ein Fauxpas. Er hatte jedem offenbart, was er gewählt hat. Der Wahlvorstand hätte ihn theoretisch zurückweisen müssen.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gab in der Erich-Kästner-Grundschule in Berlin-Dahlem seine Stimme ab.  @ Quelle: imago images/Chris Emil Janßen

Die Bildergalerie wird fortlaufend aktualisiert.

Der Unions-Kandidat sagte, die Bundestagswahl entscheide über die Richtung Deutschlands in den nächsten Jahren. „Und deshalb kommt es auf jede Stimme an“, sagte er vor dem Wahllokal. Er hoffe, dass alle ihr Wahlrecht nutzen, „damit Demokraten am Ende eine neue Regierung bilden können“.

RND/dpa/cz

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