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Bundestagswahl: AKK geht als CDU-Direktkandidatin in Saarbrücken ins Rennen

  • Bislang gehört Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer dem Bundestag nicht an.
  • Das will die frühere CDU-Chefin ändern.
  • Sie geht als Direktkandidatin im Wahlkreis Saarbrücken ins Rennen für die Bundestagswahl.
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Saarbrücken. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer geht als CDU-Direktkandidatin im Wahlkreis Saarbrücken (296) für die Bundestagswahl am 26. September ins Rennen. Die frühere Ministerpräsidentin des Saarlandes (2011 bis 2018) wurde am Samstag bei einer Wahlkreisvertreterversammlung mit 96 Prozent der Stimmen gewählt, wie die CDU Saar am Montag mitteilte. Die Saarländerin gehört dem Bundestag noch nicht an.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erhielt erneut für den Wahlkreis Saarlouis das Ticket. Er wurde nach Angaben der Partei mit 95 Prozent der Stimmen auf einer Wahlkreisvertreterversammlung am Samstag in Dillingen zum Direktkandidaten gewählt. In dem Wahlkreis 297 tritt Altmaier gegen Außenminister Heiko Maas (SPD) an, der bereits Mitte Mai aufgestellt worden war. Maas führt zudem die Landesliste der SPD im Saarland für die Bundestagswahl an.

Die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön ist CDU-Direktkandidatin für den Wahlkreis St. Wendel (298), der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl wurde für den Wahlkreis Homburg (299) bestimmt.

Die CDU Saar will ihre Landesliste mit den Kandidaten für die Bundestagswahl bei einer Landesvertreterversammlung in Spiesen-Elversberg am 19. Juni aufstellen. Im Moment sei geplant, dass die vier Wahlkreiskandidaten auch die ersten vier Plätze besetzen, sagte die Sprecherin der Partei am Montag. Die Reihenfolge sei noch unklar.

RND/dpa

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