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Bund plant: Jugendliche ab 12 Jahren sollen ab Juni gegen Corona geimpft werden

  • Der Bund plant eine Freigabe des Astrazeneca-Präparats für alle.
  • Auch soll bis zum Ende der Sommerferien allen 12- bis 18-Jährigen ein Impfangebot gemacht werden können.
  • Das geht aus Beschlussentwürfen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern hervor.
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Berlin. Impfwillige in Deutschland sollen sich nach einem Vorschlag der Bundesregierung künftig ohne die gültige Priorisierung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen können. Außerdem soll als Ziel festgeschrieben werden, dass allen 12- bis 18-Jährigen bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gemacht werden soll.

Das geht aus Beschlussentwürfen des Bundesgesundheitsministeriums für Beratungen der Fachministerinnen und -minister von Bund und Ländern an diesem Donnerstag hervor.

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Die Koalition sowie Linke und Grüne stimmten dafür. Die AfD sprach von einem weiteren Schritt zu einer Impflicht durch die Hintertür.  © Reuters
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Mit einer Zulassung des bisher erst ab 16 freigegebenen Biontech-Impfstoffs für 12- bis 15-Jährige wird im Juni gerechnet. Die Entwürfe lagen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. Das Onlineportal Business Insider berichtete auch darüber.

RND/dpa

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