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Offene Brexit-Rechnungen: London will 3 Milliarden Pfund weniger zahlen

  • Die EU verlangt von London nach dem Brexit noch 47,5 Milliarden Euro.
  • Dieses Spiel will Großbritannien aber nicht mitmachen.
  • Das Finanzministerium kommt auf eine niedrigere Schätzung der ausstehenden Summe.
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London. Großbritannien will für offene Rechnungen aus seiner Zeit als EU-Mitglied weniger Geld zahlen, als die Staatengemeinschaft von London fordert.

Das Finanzministerium schätzt die ausstehende Summe auf 37,3 Milliarden Pfund (43,75 Mrd. Euro), wie der oberste Beamte des Ministeriums, Steve Barclay, am Donnerstag vor Abgeordneten in London sagte.

Das sind 3,75 Milliarden Euro weniger als die von der EU verlangten 47,5 Milliarden Euro. London bleibt damit im Rahmen seiner bisher erwarteten Nettokosten in Höhe von 35 bis 39 Milliarden Pfund. Die britische Regierung hatte mitgeteilt, dass sie die EU-Forderung nicht anerkenne.

RND/dpa

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