Bidens starke Frauen

  • Frauentag war gestern. In den USA wollen Frauen Einfluss nicht fordern, sondern ausüben.
  • Der neue Präsident hat das verstanden – und gibt Frauen in seiner Regierung mehr Macht denn je.
  • Außerdem in dieser Ausgabe: die besten Kliniken der Welt und die besten Bagels in den USA.
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Liebe Leserinnen und Leser,

als Joe Biden ins Weiße Haus einzog, hörte man anfangs auch bei Wohlwollenden ein leises Seufzen: Nun ja, schon wieder ein alter weißer Mann.

Inzwischen aber steht fest: Dieser alte Mann wagt etwas Neues – und bahnt Frauen den Weg wie noch kein US-Präsident vor ihm.

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Willkommen zur neuen Ausgabe von „What’s up, America?“.

Gleich reihenweise hat Biden Entscheidungen getroffen, die auf historische Premieren hinauslaufen. Dass im Kommunikationsteam des Weißen Hauses rund um Bidens Sprecherin Jen Psaki schon gar kein Mann mehr eingestellt wurde, ist da nur noch eine Randnotiz.

Kamala Harris (56) ist die erste Vizepräsidentin in der 245-jährigen Geschichte der USA. Aber sie ist sogar ein bisschen mehr als das. Der 78 Jahre alte Biden hat nie gesagt, dass er eine weitere Amtszeit anstrebt. Darin liegt eine unausgesprochene Botschaft mit Blick auf Harris: Wie wäre es im Wahljahr 2024 mit einer Kandidatur von Harris für das erste Amt im Staate? Schon jetzt traut Biden ihr ja zu, Präsidentin zu werden für den Fall, dass ihm etwas zustößt. Die Frau läuft sich jetzt warm und lernt die Wege kennen im Weißen Haus.

Wie geht es weiter bei der Eindämmung der Pandemie? Vizepräsidentin Kamala Harris gab dieser Tage dem Sender NBC zu diesem Thema und zu vielen anderen ein langes Interview in der Sendung „Politics Nation“. © Quelle: imago images/ZUMA Wire
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Janet Yellen (74) ist die erste amerikanische Finanzministerin. Yellen könnte, wenn nach der Corona-Krise alles gut geht, ruhmreich in die Geschichte eingehen: als die Frau, die mit den größten Staatsausgaben aller Zeiten die größte wirtschaftliche Erholung aller Zeiten ankurbelt. Sie könnte aber auch, falls dies scheitert, ein nie dagewesenes Desaster hinterlassen. Jedenfalls hat Yellen, die hoch kompetente und nervenstarke frühere Chefin der US-Notenbank, in der gegenwärtigen Lage ein Ressort von enormer Bedeutung für Gegenwart und Zukunft der Vereinigten Staaten.

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Diverser denn je: ein Team aus Überfliegerinnen

Neben Yellen bringen vier weitere Ministerinnen die Gesamtzahl von Frauen im Kabinett auf die Rekordzahl von fünf. Einst hatte Bill Clinton mit damals vier Ministerinnen die Nase vorn.

Deb Haaland (60), Kongressabgeordnete aus New Mexico, übernimmt als erste Frau mit indianischer Abstammung das Innenressort in Washington. Marcia L. Fudge, (68) eine schwarze Juristin aus Ohio, wird Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung. Jennifer Granholm (62) eine Kanada geborene weiße Juristin, die von 2003 bis 2011 erste Gouverneurin des Staates Michigan war, wird Bidens Ministerin für Energie. Gina Raimondo (49), Yale-Juristin mit italienischen Wurzeln, bislang Gouverneurin von Rhode Island, wird Ministerin für Wirtschaft.

Alle Wirtschaftsberater des Präsidenten hören auf ihr Kommando: Cecilia Rouse, wurde in Harvard und Princeton zur Topökonomin ausgebildet, bevor Joe Biden sie jetzt in Weiße Haus berief. © Quelle: Andrew Harnik/AP/dpa

Hinzu kommen, ebenfalls auf dem sogenannten Cabinet Level, zwei wirtschaftspolitische Expertinnen. Den Vorsitz im Kreis der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses übertrug Biden Cecilia Rouse (57) aus Kalifornien, einer schwarzen Topökonomin, die in Harvard und Princeton Karriere machte. Den Job der obersten Handelsbeauftragten der USA übergab Biden an Katherine Tai (47), eine Wirtschaftsjuristin aus Connecticut, deren Eltern aus Taiwan in die USA gekommen sind.

Dr. Rochelle Walensky (51), eine Ärztin vom Massachusetts General Hospital in Boston, die sich in den gesamten USA einen Namen als Infektionsexpertin gemacht hat, wird neue Chefin des nationalen Centers for Disease Control (CDC) in Atlanta. „Ich bin froh, dass meine Eltern das noch erleben“, sagte Walensky. Sie ist die Tochter jüdischer Einwanderer.

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„Ich bin froh, dass meine Eltern das noch erleben“: Die Ärztin Rochelle Walensky wird neue Chefin des nationalen Centers for Disease Control. © Quelle: Massachusetts General Hospital

Dr. Linda Thomas-Greenfield, Politologin und schwarze Karrierediplomatin, dient künftig als amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen in New York. Sie arbeitete schon für die Obama-Administration als Afrika-Expertin im Washingtoner State Department.

Dr. Marcella Nunez-Smith, Epidemiologin an der Yale University in Connecticut, wurde von Biden beauftragt, auf eine Gleichbehandlung im Gesundheitswesen hinzuwirken. Als Leiterin der Health Equity Task Force soll die Medizinerin mit karibischen Wurzeln unter anderem sicherstellen, dass mit der laufenden Corona-Impfkampagne auch Minderheiten erreicht werden.

Samantha Power, gelernte Journalistin, zuletzt als Buchautorin und Menschenrechtlerin hervorgetreten, wird neue Chefin von US Aid, der staatlichen Agentur für Entwicklungshilfe. Power hat, wie Biden, irische Wurzeln. Unter Barack Obama fiel sie mit ihrem Idealismus als US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen gelegentlich aus dem Rahmen: Weltweit unvergessen ist ihre harte Kritik an den Regierungen Syriens und Russlands wegen fortgesetzter Luftangriffe auf Aleppo.

Eine Idealistin, die immer wieder aneckt: Samantha Power, die neue Chefin der Entwicklungshilfeorganisation US Aid. © Quelle: AP

Als sei das alles noch nicht genug Frauenpower, gab Biden den Posten der Koordinatorin aller Geheimdienste Avril Haines, einer unkonventionellen 51-jährigen Juristin aus New York. Auch dies ist eine Premiere: Noch nie hat eine Frau die US-Geheimdienste gelenkt. Haines hat sich die „Entpolitisierung“ der Geheimdienste zum Ziel gesetzt: Es gehe jetzt einfach darum, Erkenntnisse zu sammeln.

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Zurückliegende Erkenntnisse zum grausamen Mord an dem saudischen Regimekritiker Jamal Kashoggi, der in Istanbul im saudischen Konsulat zerstückelt wurde, machte Haines soeben in aller Kühle öffentlich. „Nach unserer Einschätzung hat der saudi-arabische Kronprinz Muhammad bin Salman eine Operation in Istanbul, Türkei, genehmigt, um Khashoggi zu fangen oder zu töten“, heißt es in dem Geheimdienstbericht, den Haines ins Internet stellen ließ. Muhammad bin Salman („MBS“), den viele schon zum kommenden starken Mann in Saudi-Arabien ausgerufen hatten, hat es seither schwerer denn je auf der internationalen Bühne.

Generalin mit kurioser Vorgeschichte

Aufhorchen ließ zu Beginn dieser Woche eine Beförderung bei den US-Streitkräften, die Verteidigungsminister Lloyd Austin im Pentagon bekannt gab: Präsident Biden ernannte Laura Richardson und Jacqueline van Ovost zu Vier-Sterne-Generalinnen. Sie sind die einzigen Frauen in diesem rund 40-köpfigen allerhöchsten Führungszirkel des amerikanischen Militärs.

In beiden Fällen hatte die Beförderung eine kuriose Vorgeschichte.

Eigentlich hatte schon unter Donald Trump der damalige Verteidigungsminister Mark Esper die beiden Frauen befördern wollen. Er wagte es aber nicht, sie Trump vorzuschlagen – aus Sorge, der Präsident werde sich stattdessen wie immer für Männer entscheiden und damit die Posten auf viele Jahre hinaus blockieren. Esper legte die Beförderung trickreich auf Eis und verzögerte das gesamte Verfahren in der geheimen Hoffnung auf einen Wahlsieg Bidens. Auf diese Art, dachte er, sei den Frauen besser gedient. Weder Austin noch Esper wollen diese Geschichte öffentlich kommentieren, ihre diskrete Übereinstimmung an dieser Stelle gilt aber in Washington als offenes Geheimnis.

Die Kommandeurin Laura Richardson (links) fiel schon im Jahr 2020 dem damaligen US-Verteidigungsminister Mark Esper (rechts) positiv auf – doch unter Donald Trump wagte er nicht, eine Frau für den Posten eines Vier-Sterne-Generals vorzuschlagen. © Quelle: US Army

Es sind keine Schreibtischkarrieren, die die beiden Generalinnen hingelegt haben. Richardson, jetzt Oberbefehlshaberin des Kommandos Süd, zu dem ganz Lateinamerika gehört, fiel schon früh als Kämpferin auf. Als Achtjährige gewann sie Schwimmwettbewerbe, als Teenager wollte sie unbedingt fliegen lernen.

Im Irak knatterte sie mit Hubschraubern vom Typ Apache in Kampfeinsätze, später stellte sie bestehende Strukturen in der Army in Frage. Warum es so lange dauere, einen Kommandoposten auf- oder abzubauen, fragte sie in einem Vortrag – und machte dann, damals hatte sie schon die ersten Sterne auf der Schulter, eine Vorgabe: In 30 Minuten müsse das doch komplett erledigt sein, einschließlich aller digitalen Verbindungen.

Frauen dieses Typs brauchen eigentlich keinen „Women’s Day“, um voranzukommen. Für den vierten Stern aber war nun, wie das Beispiel zeigt, doch der Regierungswechsel in Richtung Biden von Vorteil.

Facts and Figures: Der Facebook-Feind im Weißen Haus

Es ist eine der ganz großen Fragen dieser Zeit. Seit Langem wird in den USA und auch weltweit gerätselt, welchen Kurs Biden wohl gegenüber den „großen Vier“ der IT-Branche einschlägt, die man auch Gafa nennt: Google, Amazon, Facebook und Apple.

Inzwischen gibt es einen ersten Hinweis – und der ist Bad News für die Konzerne. Biden hat Tim Wu, einen Rechtsprofessor der Columbia University, als „Sonderassistenten des Präsidenten für Technologie- und Wettbewerbspolitik“ in den Nationalen Wirtschaftsrat berufen. Laut „New York Times“ müssen sich die Konzerne jetzt auf einen „konfrontativen Kurs“ des Weißen Hauses einstellen.

Wu zieht seit Langem vor allem gegen Facebook zu Felde. Ihn treiben dabei nicht allein Fragen des Wettbewerbs und des Verbraucherschutzes um. Extreme wirtschaftliche Konzentration, warnt er, „regt den Appetit an auf nationalistische und extremistische Führung“.

Wirbt für die Zerschlagung von Facebook: Tim Wu, Rechtsprofessor an der Columbia University in New York. © Quelle: Columbia University

Biden hatte sich im Wahlkampf in kartellrechtlichen Debatten schon generell für den Gedanken offen gezeigt, Facebook zu zerschlagen. Hinzu kommen jetzt aber offenbar immer mehr Bedenken ethischer Art. Im Weißen Haus hat ein neues Nachdenken darüber eingesetzt, ob man an Section 230 im Communications Decency Act von 1996 festhalten kann. Darin werden Internetfirmen, anders als etwa Zeitungen, von jeglicher Verantwortung für die von ihnen verbreiteten Inhalte freigesprochen. In der Gesetzespassage heißt es: „No provider or user of an interactive computer service shall be treated as the publisher or speaker of any information provided by another information content provider.“

Diese „26 Wörter, die das Internet geschaffen haben“und über die übrigens komplette Bücher geschrieben wurden – gelten einerseits als wichtig für den freien Austausch von Inhalten und Ideen aller Art, sind aber inzwischen wieder grundsätzlich umstritten. Sollte Biden die Axt an Section 230 legen, könnte dies die Welt des Internets verändern, wie wir sie heute kennen.

Popping up: Die Stoiker sind plötzlich cool

Wer in den USA jetzt richtig im Trend liegen will, muss in 2000 Jahre alten Weisheiten blättern: Die Stoiker sind angesagt wie nie. Wahrscheinlich liegt es daran, dass diese antike Philosophie wie gemacht wirkt für schlechte Zeiten wie diese. Allein sechs neue Bücher zum Stoizismus stellt die „New York Review of Books“ in ihrer kommenden Ausgabe am 11. März vor.

Die zentrale Botschaft von Denkern wie Seneca, Epiktet und Markus Aurelius klingt tatsächlich verblüffend aktuell: Tut das Richtige, tut es in Verbindung mit anderen Menschen, sucht auf diese Art Seelenruhe – aber regt euch nicht jeden Tag auf über Unabänderliches, sondern konzentriert auch allein auf die Dinge, die ihr selbst zum Positiven wenden könnt.

Ein moderner Stoiker: Twitter-Chef Jack Dorsey. © Quelle: Francois Mori/AP/dpa

Schon vor Ausbruch der Pandemie sind zum Beispiel Silicon-Valley-Größen wie Twitter-Gründer Jack Dorsey voll auf Stoizismus abgefahren. Eigene Gefühle bewusst einfangen zu können, stressresistent zu werden und am Ende auch dem Rest der Welt den ganz eigenen, ruhigen Weg vorzuführen – im Fall Dorsey etwa durch kaltes Duschen und einen fünf Meilen langen Fußmarsch ins Büro –, gilt unter kalifornischen Reichen als Statussymbol Nummer eins. Alles erreicht hat der, wer zu entsagen vermag. Stoische Tipps gibt’s bei Bedarf täglich über „Daily Stoic“.

Deep Dive: Die besten Krankenhäuser der Welt

Zum dritten Mal hat das amerikanische Magazin „Newsweek“ zusammen mit der renommierten Datenfirma Statista ein Ranking der besten Krankenhäuser der Welt zusammengestellt. Die Listen basieren auf medizinischem Niveau der Kliniken, auf Empfehlungen von medizinischen Experten (Ärzte, Krankenhausmanager, Angehörige der Gesundheitsberufe) und auf Ergebnissen von Patientenumfragen.

Eingang zur Mayo-Klinik in Rochester, Minnesota. Der Name Mayo geht auf den britischen Einwanderer William Worrall Mayo zurück, der im Amerikanischen Bürgerkrieg Militärarzt und Chirurg war. Seine ungewöhnlich forschungsintensive Arztpraxis in Rochester, die seine Söhne weiterführten, wurde zur Keimzelle der späteren Klinik – in der heute in 81 Operationssälen ein chirurgisch weltweit unübertroffenes Niveau erreicht wird. © Quelle: Mayo Clinic

Drei US-Kliniken führen die Liste an: Die Mayo Klinik in Rochester, Minnesota, die Cleveland Clinic in Cleveland, Ohio, und das Massachusetts General Hospital in Boston, Massachusetts. Auf Platz 5 übrigend rangiert die Charité in Berlin, mit ihren 3011 Betten das größte Krankenhaus unter den Top Ten in der Welt. Weitere deutsche Krankenhäuser auf der weltweiten „Newsweek“-Bestenliste sind die Universitätskliniken Heidelberg (Platz 14), Hamburg (27), München (30) und Hannover (43).

Die „Newsweek“-Übersicht bezieht alle Erdteile ein, beschränkt sich aber auf 25 Staaten mit vergleichbarem Lebensstandard und, wie das Magazin mitteilt, „hinreichender Datenverfügbarkeit“: USA, Deutschland, Japan, Südkorea, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, Spanien, Brasilien, Kanada, Indien, Australien, Mexiko, Niederlande, Polen, Österreich, Thailand, Schweiz, Schweden, Belgien, Finnland, Norwegen, Dänemark, Israel und Singapur.

Way of Life: Die besten Bagels gibt es in Berkeley

Bagels sind, bislang jedenfalls, immer mit New York assoziiert worden. Der klassische New York Bagel hat eine Geschichte, die zurückreicht in Backtraditionen jüdischer Einwanderer aus Europa. Niemand in New York hätte für möglich gehalten, dass anderswo in den USA auch nur vergleichbare Bagel gebacken werden, geschweige denn bessere.

Doch plötzlich ist alles etwas anders als gedacht. „Die besten Bagels kommen aus Kalifornien“, verkündete zu Beginn dieser Woche die „New York Times“ und fügte schon in der Überschrift hinzu: „Sorry, New York“.

„Zäh, aber nicht zu fest, mit einer glänzenden, süß-salzigen Kruste und einem reichen, malzigen Hauch“: Bagels von der Bäckerei Boichik aus Berkeley, Kalifornien. © Quelle: Boichik Bagels, Berkeley, CA

Angesichts der Bagel aus der Bäckerei Boichik Bagels in Berkeley, Kalifornien, hob die preisgekrönte Restaurantkritikerin Tejal Rao beinahe ab vor Schwärmerei: Weich und pummelig seien diese Bagels, „wie Labradorwelpen, die sich für ein Mittagsschläfchen zusammengerollt haben“. Das Brot lasse sich angenehm drücken, es sei „zäh, aber nicht zu fest, mit einer glänzenden, süß-salzigen Kruste und einem reichen, malzigen Hauch, der den Beutel füllt, bevor Sie nach Hause kommen“.

Überall in Kalifornien seien hervorragende Bagels längst Teil des Way of Life geworden, schreibt Rao. Beeindruckt haben sie auch die Bagels von Maury’s in Los Angeles und von Daily Driver in San Francisco. Letztere übrigens werden in Holzöfen gebacken. Das lässige Restaurant schwört auf Biobutter aus der Region und hausgemachten Frischkäse – und organisiert im Netz einen eigenen Bagelfanclub.

Die nächste Ausgabe von „What’s up, America?“ folgt am 16. März. Bleiben Sie gesund und möglichst gelassen!

Ihr Matthias Koch

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