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Biden will Bedrohung durch inländischen Extremismus untersuchen lassen

  • Etwas mehr als zwei Wochen ist es her, dass ein gewalttätiger Mob aus Anhängern von Ex-US-Präsident Donald Trump das Kapitol in Washington stürmte.
  • Amtsnachfolger Joe Biden sieht in heimischem Extremismus eine wachsende Bedrohung.
  • Er hat die US-Geheimdienste angewiesen, intensiver nachzuforschen, wie groß die Gefahr ist.
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Washington. Präsident Joe Biden hat seine Geheimdienste angewiesen, die Bedrohung durch inländischen Extremismus in den USA zu untersuchen. Das gab die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag bekannt. „Der Anstieg bei inländischem gewalttätigem Extremismus ist eine ernste und wachsende Bedrohung der nationalen Sicherheit“, sagte sie.

Wenige Wochen zuvor hatte ein gewalttätiger Mob aus Anhängern des damaligen Präsidenten Donald Trump das Kapitol in Washington gestürmt. Die Einbindung der Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines in die von Biden angeordnete Untersuchung deutet darauf hin, dass die Behörden prüfen, wie sie Gewalt radikaler Extremisten im Inland konzertierter begegnen können.

RND/AP

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