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Biden-Sprecher über Trump: „Eindringling“ aus Weißem Haus eskortieren

  • Donald Trump hat kaum noch Chancen auf eine zweite Amtszeit.
  • Der US-Präsident macht jedoch keine Anzeichen, seinen Wahlverlust zu akzeptieren.
  • Joe Bidens Wahlkampfteam hat nun ins Spiel gebracht, Trump zur Not aus dem Weißen Haus eskortieren zu lassen.
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Washington. Das Wahlkampfteam von Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat im Falle eines Sieges bei der US-Wahl die erzwungene Entfernung von Amtsinhaber Donald Trump aus dem Weißen Haus ins Spiel gebracht. „Die Regierung der Vereinigten Staaten ist durchaus in der Lage, Eindringlinge aus dem Weißen Haus zu eskortieren“, sagte Sprecher Andrew Bates übereinstimmenden Medienberichten zufolge.

Er reagierte damit auf Befürchtungen, dass Trump eine drohende Wahlniederlage nicht eingestehen könnte. Biden selbst hatte sich bereits vor Wochen ähnlich geäußert.

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Noch ist die Auszählung der Stimmen in der US-Präsidentenwahl in mehreren Bundesstaaten nicht beendet. Ein Wahlsieg Joe Bidens gilt jedoch immer mehr als gesichert. Biden führt derzeit unter anderem im Bundesstaat Pennsylvania. Wenn Biden hier gewinnt, entscheidet er die gesamte Präsidentenwahl für sich.

RND/dpa/feh

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