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Biden scherzt über Leben im Weißen Haus: „Wo zur Hölle sind wir?“

  • Mit der Übernahme des Amtes als US-Präsident stand für Joe Biden und seine Frau Jill auch ein Umzug ins Weiße Haus an.
  • Bei einer Veranstaltung scherzte er nun über sein Leben dort.
  • So stehe er morgens auf, sehe seine Frau an und frage: „Wo zur Hölle sind wir?“
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Washington. US-Präsident Joe Biden hat sein Leben im Weißen Haus als ungewohnt beschrieben. „Ich stehe morgens auf und sehe Jill an und sage: ‚Wo zur Hölle sind wir?‘“, sagte Biden unter Verweis auf seine Frau scherzend bei einer Veranstaltung des Fernsehsenders CNN am Dienstagabend.

Er sei es nicht gewohnt, dass Hausangestellte ihm dienten. „Ich komme mir extrem verlegen vor“, sagte Biden. Er kenne es nicht, dass ihm jemand sein Sakko reiche.

Biden bezog sich auf frühere US-Präsidenten, die das Weiße Haus als „ein wenig wie ein goldener Käfig“ beschrieben hätten. Das Präsidentenanwesen hat einen großen Rasen, der einen Blick auf das Washington Monument und das Lincoln Monument bietet. Das Grundstück ist aber von einem hohem Zaun und zahlreichen Wachleuten umgeben.

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Der frühere Vizepräsident sagte, das Weiße Haus sei „ganz anders“ als die offizielle Residenz des Vizepräsidenten. Über die Jahre sei er 100 Mal oder öfter im Oval Office des Weißen Hauses gewesen, aber vor seinem Amtsantritt als Präsident nie in den Wohnräumlichkeiten gewesen.

RND/AP

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