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Biden, der Präsident der Preiserhöhungen

24 Prozent teurer als im Vorjahr: Der Truthahn wurde zu Thanksgiving 2021 zum Symbol der heillos kletternden Inflation in den USA.

Liebe Leserinnen und Leser,

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Joe Biden agiert ohne Fortune, seine Umfragewerte fallen und fallen. Inzwischen wirkt der US-Präsident wie ein Mann im Treibsand: Je mehr er sich müht, wieder herauszukommen, umso tiefer sinkt er ein.

Willkommen zur neuen Ausgabe von „What’s up, America?“

Diesmal klären wir eine nicht nur für die Zukunft der USA, sondern der ganzen Welt wichtige Frage: Warum eigentlich geht es in den USA abwärts mit einem Präsidenten, der doch, zumindest aus europäischer Sicht, alles richtig macht?

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Alles in allem geht es den Amerikanern derzeit gar nicht schlecht. Angst vor Entlassungen und Arbeitslosigkeit jedenfalls spielt, anders als in früheren Jahrzehnten, keine große Rolle.

Erst vor Kurzem hat Biden mit dem Infrastrukturpaket den größten arbeitsschaffenden Impuls seit Jahrzehnten angeschoben. Davon werden auch Amerikas politisch oft vernachlässigte Nichtakademiker profitieren. Der Neubau vieler Straßen und Brücken steht an, Bleirohre im Trinkwasser sollen ausgetauscht werden. Allerorten werden Helfer gesucht, die Löhne steigen derzeit auf breiter Front, sogar im Fast-Food-Sektor.

Allerdings steigen auch die Preise. An dieser Stelle stößt man auf Amerikas neues Problem Nummer eins: die Inflation.

Plötzlich ist der Truthahn 24 Prozent teurer

Knapp über 6 Prozent liegt derzeit die Inflationsrate. Doch das ist nur ein Durchschnittswert.

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Einzelne Produkte legen einen noch viel größeren Preissprung hin. Einen Schreck bekamen viele Amerikaner zu Thanksgiving am 25. November: Der Preis für ein Truthahn-Dinner, komplett mit Süßkartoffeln, Preiselbeeren und Kürbiskuchen, lag um 14 Prozent höher als im Vorjahr. Der Preis für den Truthahn selbst stieg um satte 24 Prozent.

In Fort Bragg, North Carolina, versorgten Joe und Jill Biden US-Soldaten zu Thanksgiving mit Truthahn – auf Kosten der US-Regierung.

In Fort Bragg, North Carolina, versorgten Joe und Jill Biden US-Soldaten zu Thanksgiving mit Truthahn – auf Kosten der US-Regierung.

Das American Farm Bureau verwies achselzuckend auf eine Fülle preistreibender Faktoren: Die Putenbauern kämpften derzeit mehr denn je mit Lieferkettenproblemen und Arbeitskräftemangel. Futter, Transport, Verpackung: Alles sei so teuer wie nie.

Es muss nicht immer Truthahn sein. Doch auch für Schweinefleisch, Hähnchen, Fisch oder auch nur Eier legt man jetzt in den USA mehr Geld hin denn je – im Schnitt 11,9 Prozent mehr als noch im Jahr 2020.

Dies alles wäre eher hinnehmbar, wenn nicht gleichzeitig die Energiepreise in den USA aus dem Ruder gelaufen wären. Rund 3,38 Dollar kostet neuerdings eine Gallone Normalbenzin. Das entspricht rund 95 Cent pro Liter und ist aus europäischer Sicht immer noch verblüffend billig. Für die Befindlichkeit der Amerikaner aber zählt nur die Erfahrung im eigenen Land. Und da kostete der Liter vor einem Jahr nur 54 Cent.

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Unter Trump war alles billiger

Rein sachlich kann man wütend gewordenen amerikanischen Autofahrern vieles entgegenhalten: 2020, im ersten Jahr der Pandemie, waren weltweit die Ölpreise eingebrochen, daher sind alle Vergleiche schief. Jetzt, wo die ganze Welt gleichzeitig durchstartet, ziehen alle Preise erst mal an, diese Welle wird irgendwann auch mal wieder flacher.

Doch besonders in den Provinzen haben die Leute kein offenes Ohr für makroökonomische Klügeleien. Sie sagen einfach: Unter Trump war alles billiger.

„Runter mit den Benzinpreisen“: Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis, ein möglicher Präsidentschaftskandidat im Jahr 2024, gab in diesen Tagen Präsident Joe Biden die Schuld an den Preiserhöhungen.

„Runter mit den Benzinpreisen“: Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis, ein möglicher Präsidentschaftskandidat im Jahr 2024, gab in diesen Tagen Präsident Joe Biden die Schuld an den Preiserhöhungen.

Und so kehrt eben doch die Spaltung zwischen den Eliten und den Leuten im blauen Kragen zurück, die Biden unbedingt überwinden wollte. Die Intellektuellen, in den Großstädten und an den Küsten, deuten die Inflation als unvermeidbares Phänomen, erklärbar aus dem globalen Kontext und verkraftbar für die Amerikaner. Die einfachen Leute in ländlichen Gegenden der Fly-over-States dagegen sehen sich als Opfer einer abgehobenen Politik Washingtons: Biden erscheint ihnen als der Präsident der Preiserhöhungen.

Verzweifelt bemüht sich Biden derzeit, die nationalen Ölreserven aufzulösen, um nur ja die Preise irgendwie nach unten zu dirigieren. Doch viele seiner jüngsten Gesten wirkten nur wie Beweise seiner Hilflosigkeit.

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Die ersten Attack-Ads laufen schon

Die Republikaner haben bereits ihre PR-Maschinerie in Gang gesetzt, um das Thema Inflation auszuschlachten, nach allen Regeln der Kunst.

Bis zu den Mid-Term-Elections im November 2022 soll tagein, tagaus den nicht nur im Weißen Haus, sondern auch in Repräsentantenhaus und Senat dominierenden Demokraten die Verantwortung für die hohen Preise zugewiesen werden.

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Die ersten Attack-Ads laufen bereits, im Fernsehen und in den sozialen Netzwerken. Biden und seine Demokraten, heißt es da, seien derart inkompetent, dass die Amerikaner schwierige Entscheidungen treffen müssten: „Wollen Sie Ihr Auto auftanken – oder Ihre Kinder verpflegen“?

Senator Rick Scott aus Florida koordiniert bei den Republikanern die „Kampagne zur Rückeroberung des Kongresses“. Die höheren Preise für Lebensmittel und Benzin sieht er als Killer für die Demokraten: „Das wird verheerend für sie sein.“

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Fragt man die Amerikaner, welche Partei wohl besser mit der Inflation fertig werde, tippen sie nach einer Umfrage von NBC News auf die Republikaner. Niederschmetternd für Biden: Die Trump-Partei liegt in diesem Punkt nicht ein kleines bisschen vorn. Der Abstand zu Demokraten beträgt atemberaubende 24 Punkte.

<b>POPPING UP:</b> Die Bioroboter kommen

Im waldreichen US-Bundesstaat Vermont im Nordosten der USA laufen derzeit Experimente, die die Welt verändern könnten. Wissenschaftler beugen sich dort über ihre Mikroskope und sehen Dinge, die noch kein Mensch gesehen hat: lebende Roboter, die sich selbst reproduzieren können.

„Die meisten Leute denken, dass Roboter aus Metall und Keramik bestehen“, sagte Josh Bongard, Professor für Informatik und Robotikexperte an der University of Vermont, dem Sender CNN. „Aber es geht nicht so sehr darum, woraus ein Roboter besteht, sondern was er tut, nämlich im Auftrag der Menschen eigenständig zu handeln.“

Auf dem Feld der Bioroboter tut sich viel in letzter Zeit. Schon im vorigen Jahr hatte ein Team um Bongard die ersten sogenannten Xenobots aus den Stammzellen des afrikanischen Krallenfrosches (Xenopus laevis) hergestellt. Sie sind weniger als einen Millimeter breit. Die winzigen „Kleckse“ können sich bewegen, in Gruppen zusammenarbeiten und sich selbst heilen. Neu ist jetzt, dass sie sich auch reproduzieren können.

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Schöpfer der Xenobots: Josh Bongard, Professor an der University of Vermont.

Schöpfer der Xenobots: Josh Bongard, Professor an der University of Vermont.

Die Forschung wurde teilweise von der Defense Advanced Research Projects Agency (DERPA) finanziert, einer Bundesbehörde, die die Entwicklung von Technologien für militärische Zwecke überwacht. Niemand müsse sich aber wegen der Bioroboter Sorgen machen, sagen die Wissenschaftler. Anders als Viren oder Bakterien seien die winzigen Helfer „leicht zu kontrollieren“.

Noch steht die Bioroboterforschung ganz am Anfang. Die möglichen Anwendungsgebiete sind aber schon markiert: Xenobots könnten verwendet werden, um radioaktiven Abfall zu reinigen, Mikroplastik in den Ozeanen einzusammeln, Medikamente in den menschlichen Körper zu transportieren oder sogar in unsere Arterien zu gelangen, um Plaque zu entfernen. Beteiligt an den Versuchen in Vermont ist auch das Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering der Harvard University aus Cambridge, Massachusetts.

<b>FACTS AND FIGURES:</b> Spitzenlohn für U-Bahn-Fahrer

In New York macht derzeit der akute Mangel an U-Bahn-Fahrern aus eben noch pensionierten Mitarbeitern neue Spitzenverdiener. Die öffentlichen Transportfirmen zahlen Fahrern, die aus dem Ruhestand zurückkehren, bis zu 35.000 Dollar für drei Monate als befristete Aushilfe, wie die „New York Times“ berichtet.

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Die Corona-Flaute in der New Yorker U-Bahn ist zu Ende: New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul (2. v. l.) besichtigte dieser Tage eine unterirdische Baustelle in Manhattan, wo jetzt der milliardenschwere Ausbau des Transportnetzes weitergehen soll.

Die Corona-Flaute in der New Yorker U-Bahn ist zu Ende: New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul (2. v. l.) besichtigte dieser Tage eine unterirdische Baustelle in Manhattan, wo jetzt der milliardenschwere Ausbau des Transportnetzes weitergehen soll.

Laut Lokalreporterin Winnie Hu erleben auch Busfahrer derzeit goldene Zeiten. So zahle die Firma New Jersey Transit jedem, der bei ihr statt bei der Konkurrenz einen Arbeitsvertrag unterzeichne, erst mal einen Signierbonus von bis zu 6000 Dollar.

Die Transportunternehmen hatten in der Corona-Krise allzu viel Personal abgebaut – und öffnen jetzt umso mehr ihre Schatulle. Erstmals jubilieren sogar die jahrzehntelang schlecht bezahlten und schlecht angesehenen Schaffner. Die „New York Times“ zitiert eine von ihnen, Rashaad Milligan, eine 34 Jahre alte alleinerziehende Mutter: „Es ist schön, eine Stelle zu haben, die gesucht wird und allen anderen hilft, zu ihrer Arbeit zu kommen. Man hat das Gefühl, wichtig zu sein.“

<b>DEEP DIVE: </b>Ungeliebtes Thema mit vier Buchstaben

Iran? Biden hatte zu Amtsbeginn seinen Diplomaten Order gegeben, ihn möglichst mit diesem Thema in Ruhe zu lassen. Er habe andere Herausforderungen: China zum Beispiel, Russland und ein neues Zusammenrücken der freien Welt. Doch in der Außenpolitik ist es wie im richtigen Leben: Was man zu verdrängen versucht, wird am Ende erst recht zum Drama.

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Im Grunde gibt es für die unendliche Geschichte um das iranische Atomprogramm seit vielen Jahren nur drei mögliche Schlusskapitel.

Variante 1: Iran hat die Bombe.

Variante 2: Iran wird bombardiert.

Variante 3: Der Iran wird durch Diplomatie dazu gebracht, sein Atomprogramm nachprüfbar zu beschränken, auf eine für den Rest der Welt unbedenkliche zivile Dimension.

Was will dieser Präsident? Ebrahim Raisi, seit August Staatschef des Irans, hat in den vergangenen Monaten den Kontrolleuren der Internationalen Atomenergiekommission die Arbeit schwer gemacht.

Was will dieser Präsident? Ebrahim Raisi, seit August Staatschef des Irans, hat in den vergangenen Monaten den Kontrolleuren der Internationalen Atomenergiekommission die Arbeit schwer gemacht.

EU und USA arbeiten gerade wieder an Variante 3, mit Hochdruck. Am Montag hat in Wien eine neue Runde von Iran-Verhandlungen begonnen. Doch die Lage ist festgefahren: Seit Monaten klagen die Beobachter der Internationalen Atomenergiekommission (IAEA) über mangelnde Transparenz auf iranischer Seite. „High Level Talks“ mit den Iranern im November brachten, wie die IAEA in einer offiziellen Mitteilung beklagt, keinen Fortschritt. Der erzkonservative iranische Präsident Ebrahim Raisi fährt einen ebenso undurchsichtigen wie unnachgiebigen Kurs.

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Die Varianten 1 und 2 bedeuten Krieg

Was nun? Das Problem war und ist das akute Bedrohtsein Israels durch den Iran. Das bedeutet: Wenn der Zeiger von Variante 3 zurückspringt auf Variante 2 oder 1, droht Krieg.

Wie diplomatische Auswege aussehen könnten, beschreibt Richard Haass in einem Aufsatz für den Council on Foreign Relations. Biden müsse „möglicherweise versprechen, dass die USA gegen jede iranische Bedrohung oder den Einsatz von Atomwaffen Vergeltungsmaßnahmen ergreifen werden, so wie es die USA für ihre Verbündeten in Europa und Asien gegen Russland und China tun“. Ein Kalter Krieg in Nahost? Checkpoint-Charlie-Atmosphäre? Vielleicht gibt es keine Alternative. Haass jedenfalls kennt alle Windungen und Wendungen des Themas, er war schon Planungschef im US-Außenministerium unter Colin Powell. Die Verdrängung des Themas jedenfalls ist keine seriöse Option.

<b>WAY OF LIFE:</b> Neuer Kult ums Bier

Wie wäre es mit einem guten Wein aus Kalifornien oder Oregon? Zu teuer. Legalisiertes Cannabis? Rauchen ist ungesund.

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Immer mehr Amerikaner setzen zur Entspannung in der „Happy Hour“ lieber auf etwas ganz Simples und Reelles: frisch gezapftes Craft Beer aus der örtlichen Brauerei.

Im Laufe der letzten zehn Jahre stieg die Zahl der kleinen und kleinsten Brauereien in den USA von 1800 auf 8800. Immer mehr von ihnen beliefern nicht nur örtliche Kunden, sondern werden zum kultigen Anziehungspunkt auch für Touristen von weit her. Das Reiseportal TravelMag listete im November „Die 20 besten Bierstädte in den USA“ auf.

„Eine Menge Bier pro Person“: Besuchergruppe in der Geary-Brauerei in Portland, Maine.

„Eine Menge Bier pro Person“: Besuchergruppe in der Geary-Brauerei in Portland, Maine.

In Portland, Maine, etwa kann man am Alten Hafen von einer Brauerei zur nächsten ziehen und immer neue Vergleiche anstellen. Die Geary Brewing Company tritt auf als „Neuenglands erste Craft-Beer-Brauerei“. Liquid Riot wirbt mit gleich 16 hausgemachten Biersorten – und hat auch noch selbst destillierte Absacker im Angebot. 20 Brauereien kommen in Portland auf 70.000 Einwohner – „das ist eine Menge Bier pro Person“, witzelt die Website Boozing Abroad. Reisende berichten von rundum entspannten Zeiten am Alten Hafen: Praktischerweise sind viele Hotels fußläufig erreichbar.

Der nächste USA-Newsletter erscheint am 14. Dezember. Bis dahin – stay sharp!

Ihr Matthias Koch

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