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Berliner Regierungschef: Bund und Länder müssen sich bei Corona abstimmen

  • Deutschlandweit steigen die Corona-Infektionszahlen weiter an.
  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sieht daher einen kurzfristigen Abstimmungsbedarf zwischen Bund und Ländern.
  • Auch das Impfen müsse unkomplizierter werden.
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Berlin. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen sieht Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) aktuell einen kurzfristigen Abstimmungsbedarf zwischen Bund und Ländern. „Auch wenn die Lage auf den Intensivstationen deutlich besser geworden ist, dürfen wir jetzt nicht die gute Ausgangslage für den Herbst verspielen“, teilte er am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Das Impfen müsse unkomplizierter werden. „Jede Impfung zählt, auch um die aktuellen Freiheiten zu sichern.“ Gleichzeitig müssten Ungeimpfte wieder umfassender mit negativen Tests nachweisen, dass sie nicht ansteckend sind, wenn sie irgendwo Zugang haben wollten.

Sieben-Tage-Inzidenz steigt

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Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Berlin am Samstagmorgen laut Angaben des RKI bei 23,5. Damit setzt sich die Aufwärtsentwicklung in der Hauptstadt h nach einer kurzen Pause fort. In ganz Deutschland steigt die Sieben-Tage-Inzidenz seit mehr als zwei Wochen kontinuierlich an.

RND/dpa

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