Bericht: US-Geschäftsfrau gibt Affäre mit Boris Johnson zu

  • Hatte der britische Premierminister Boris Johnson eine Affäre?
  • Das jedenfalls hat die US-Geschäftsfrau Jennifer Acuri nun laut einem Bericht der „Daily Mail“ zugegeben.
  • Johnson war zu dieser Zeit verheiratet.
Anzeige
Anzeige

London. Die US-Geschäftsfrau Jennifer Arcuri hat laut „Daily Mail“ zugegeben, eine Affäre mit Boris Johnson gehabt zu haben. Der britische Premierminister war zu der Zeit Bürgermeister von London. Ihm war später vorgeworfen worden, dem Ex-Model in seinem Amt damals unrechtmäßig Fördergelder und die Teilnahme an Reisen ermöglicht zu haben.

Eine unabhängige Aufsichtsbehörde war diesen Vorwürfen nachgegangen und hatte im vergangenen Mai entschieden, keine Ermittlungen aufzunehmen. Eine Affäre schloss die Behörde aber nicht aus.

Arcuri selbst machte bislang nur Andeutungen. Auf die Frage der „Daily Mail“, ob sie eine Affäre mit Johnson gehabt habe, antwortete sie der Zeitung zufolge nun konkreter: „Das versteht sich wohl von selbst.“ Johnson war von 2008 bis 2016 Bürgermeister der britischen Hauptstadt und zu der Zeit mit Marina Wheeler verheiratet.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige
Video
Johnson bereitet Landsleute auf harten Brexit vor
1:08 min
In einem Statement über die Verhandlungen zum Brexit-Abkommen hat der britische Premierminister die EU erneut kritisiert.  © Reuters
Anzeige

In einem BBC-Interview vor einem Jahr hatte Arcuri durchblicken lassen, dass ihr Verhältnis zu Johnson nicht nur rein platonisch war. In einem anderen Medienbericht bestätigte sie, dass sie Johnson auf ihrem Handy unter dem Namen „Alexander der Große“ gespeichert habe.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen