Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Statue von Kolumbus in Baltimore gestürzt

Demonstrationen gegen Rassismus und für das Entfernen von Statuen.

Demonstranten haben in der Stadt Baltimore im US-Staat Maryland eine Statue des Entdeckers Christoph Kolumbus abgerissen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Demonstranten versuchen Statue von Ex-US-Präsidenten zu stürzen

Im Zuge der Debatte über Rassismus versuchten Demonstranten in Washington am Montag eine Statue des ehemaligen US-Präsidenten Andrew Jackson zu Fall zu bringen.

Sie verwendeten Seile, um das Denkmal in der Nähe des Viertels Little Italy zu stürzen, wie Medien berichteten.

Die Statue wurde am Samstagabend (Ortszeit) in den Hafen der Stadt geworfen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Demonstranten haben gesagt, dass Kolumbus für Völkermord an indigenen Amerikanern und Ausbeutung von ihnen verantwortlich gewesen sei.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Laut der Zeitung “The Baltimore Sun” war die Statue im Besitz von Baltimore und wurde 1984 von dem früheren Bürgermeister William Donald Schaefer und dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan eingeweiht.

Ein Sprecher des derzeitigen Bürgermeisters Bernard C. "Jack" Young, Lester Davis, sagte der Zeitung, dass die Statue abgerissen worden sei, gehöre zu einer nationalen und globalen erneuten Prüfung von Denkmälern, "die für verschiedene Menschen verschiedene Dinge repräsentieren können".

Auch in den US-Städten Miami, Richmond, St. Paul und Boston sind Statuen von Kolumbus gestürzt oder beschädigt worden.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/cle/AP

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.