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Baden für das Klima in Berlin: Bei fünf Grad in die Spree am Bundestag

  • Rund zwei Dutzend Jugendliche sind am Freitag in Berlin für mehr Klimaschutz in der Spree baden gegangen.
  • Mitglieder der Jugendorganisation des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sprangen bei fünf Grad Außentemperatur nahe des Bundestages in den Fluss.
  • Die Aktion ist Teil des globalen Klimastreiks an diesem Freitag.
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Berlin. Rund zwei Dutzend Jugendliche sind am Freitag in Berlin für mehr Klimaschutz in der Spree baden gegangen. Die Mitglieder der Jugendorganisation des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sprangen bei fünf Grad Außentemperatur nahe des Bundestages in den Fluss.

Da die Wassertemperatur auf ähnlichem Niveau lag, begann die Gruppe ihre Aktion mit Aufwärmübungen.

Gemeinsam mit der anwesenden Linke-Vorsitzenden Katja Kipping sangen sie dabei "Hoch mit dem Klimaschutz, runter mit der Kohle".

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Zum Sinn der Bade-Aktion sagte Fabian Gacon von der BUND-Jugend Berlin: "Die Bundesregierung hat ein Klimapaket entwickelt, mit dem sie den Klima- und Umweltschutz baden schickt." Ein anderer Teilnehmer sagte nach seinem Bad in der Spree, es sei ein "tolles Gefühl" gewesen. Aber: "Es war unglaublich kalt."

Anlässlich eines neuerlichen globalen Klimastreiks hat die Bewegung "Fridays For Future" für Freitag zu unterschiedlichsten Aktionen in rund 500 deutschen Städten aufgerufen. Gegen Mittag ist am Brandenburger Tor in Berlin ein Großkundgebung geplant, anschließend zieht ein Demonstrationszug durch das Regierungsviertel.

RND/dpa/cle