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Baerbock: Koalitionsgespräche sollen „zum Ende der Woche“ starten

  • Laut Grünen-Chefin Annalena Baerbock sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP „zum Ende der Woche“ starten.
  • Einen genauen Termin gebe es aber noch nicht. „Wir werden jetzt schauen, ob‘s Donnerstag, früh, spät oder wann auch immer ist.
  • Das klären wir gerade in diesem Augenblick“, sagte sie in einem Interview.
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Berlin. Die Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP sollen nach Angaben von Grünen-Chefin Annalena Baerbock „zum Ende der Woche“ starten. Einen genauen Termin nannte sie am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“ aber noch nicht. „Es wird jetzt zum Ende der Woche losgehen. Genau das klären wir jetzt zwischen den Parteien“, sagte sie.

Auf Nachfrage, ob es am Donnerstag losgehe, sagte sie: „Wir werden jetzt schauen, ob‘s Donnerstag, früh, spät oder wann auch immer ist. Das klären wir gerade in diesem Augenblick.“

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Ampelparteien rüsten sich für Koalitionsverhandlungen
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Noch nie haben SPD, Grüne und FDP Koalitionsgespräche über die Bildung einer Bundesregierung geführt. Umso größer ist die Herausforderung, vor der sie stehen.  © dpa
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Erfolgreiche Sondierungen

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Nach SPD und Grünen hatte am Montag auch die FDP für die Aufnahme intensiver Gespräche zur Bildung der ersten Ampel-Regierung auf Bundesebene gestimmt. Bisher hatten SPD, Grüne und FDP Sondierungsgespräche geführt, um unverbindlich Gemeinsamkeiten und Differenzen auszuloten.

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„Atmet den Geist von Gemeinsamkeit“: SPD, Grüne und FDP arbeiten an der Ampel
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Eva Quadbeck, Leiterin des RND-Hauptstadtbüros, blickt im Video auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP voraus.  © RND
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In dem Interview bezifferte Baerbock zudem den in Deutschland nötigen Investitionsbedarf auf 50 Milliarden Euro und plädiert dabei für eine in der Schuldenbremse erlaubte Kreditaufnahme. „Wir gehen davon aus, dass wir 50 Milliarden Euro jährlich brauchen, um die Zukunftsaufgaben künftig anzugehen und das Land zu modernisieren, sagt sie im ZDF. Ein Volumen der Kreditaufnahme nennt sie auf Nachfrage nicht.

RND/dpa

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