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Annalena Baerbock schließt Einschränkungen für Ungeimpfte nicht aus

  • Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte am Sonntag eine Diskussion über Einschränkungen für Menschen ohne Corona-Impfung angestoßen.
  • Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock kann sich solche Einschränkungen vorstellen.
  • Zunächst müsste aber jedem ein Impfangebot gemacht worden sein, so Baerbock.
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Michendorf. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schließt angesichts steigender Corona-Infektionszahlen Einschränkungen für Ungeimpfte nicht aus.

Das Wichtigste sei zunächst, jedem Menschen ein Impfangebot zu machen, sagte sie am Montag beim Wahlkampfauftakt der Brandenburger Grünen für die Bundestagswahl in Michendorf (Potsdam-Mittelmark).

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„Und dann im nächsten Schritt, wenn das geleistet worden ist, darüber zu sprechen, dass in manchen Bereichen eben Leute, die geimpft sind, Dinge tun können und andere nicht“, erklärte Baerbock.

Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte die Diskussion über Einschränkungen für Menschen ohne Corona-Impfung am Sonntag angestoßen.

„Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist“, sagte Braun der „Bild am Sonntag“.

RND/dpa

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