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Grüne Jugend verlangt von Parteispitze klare Absage an Jamaika-Bündnis

Druck aus der Grünen Jugend für die Parteispitze um Annalena Baerbock und Robert Habeck.

Druck aus der Grünen Jugend für die Parteispitze um Annalena Baerbock und Robert Habeck.

Berlin/Osnabrück. Die Grüne Jugend hat die Parteispitze zu einer klaren Absage an eine Koalition mit der Union aufgefordert. „Eine Jamaika-Koalition mit der Union würde die Grüne Jugend nicht mitmachen“, sagte der Bundessprecher der Jugendorganisation, Georg Kurz, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). „Wir können auf keinen Fall die Partei, die explizit abgewählt wurde, zurück ins Kanzleramt hieven.“ Die Union habe 16 Jahre lang bewiesen, dass sie nicht in der Lage gewesen sei, etwas zum Besseren zu wenden, so der 27-Jährige.

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Am Ende sei allen Grünen klar, welche Parteien bei der Bundestagswahl dazugewonnen hätten und mit wem es die meisten Schnittmengen gebe, „nämlich mit der SPD und nicht mit der Union“. Auch für eine Ampel-Koalition mit SPD und FDP stellte Kurz Bedingungen: „Wir wurden für konsequenten Klimaschutz und die gerechte Verteilung von Reichtum gewählt, für eine Verbesserung der Lebensrealität für eine Mehrheit der Bevölkerung und nicht für wenige Reiche. Das müssen wir durchsetzen, sonst können wir nicht dabei sein.“

RND/dpa

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