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  • Aktuelle Umfrage zur Bundestagswahl: Union mit leichtem Aufwind, SPD unverändert

Umfrage: Union mit leichtem Aufwind – aber nicht auf Kosten der SPD

  • In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl 2021 bleibt die SPD führend.
  • Verändert hat sich nur der Abstand zur Union.
  • Die konnte im Vergleich zur Vorwoche zulegen – ist das jetzt die von Laschet erhoffte Trendwende?
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Berlin. Ist das schon die Trendwende, oder nur ein leichter Aufwind für die Union? In der aktuellen Umfrage des RTL/ntv-Trendbarometer legen die Konservativen um Kanzlerkandidat Armin Laschet wieder leicht zu. Im Vergleich zur Vorwoche sind es gar 2 Prozentpunkte. Die Union steht nunmehr bei 21 Prozent. Abnehmen konnten sie der SPD um Kandidat Olaf Scholz jedoch keine Prozente. Die SPD bleibt mit 25 Prozent stabil und weiter vorn.

Auch die anderen Parteien verändern ihre Werte nicht – mit Ausnahme der FDP, die 2 Punkte verliert und jetzt mit 11 Prozent gleichauf mit der AfD liegt. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten die Grünen der Umfrage zufolge mit 17 Prozent rechnen, die Linke mit 6 Prozent. Die sonstigen kleineren Parteien erreichen zusammen 9 Prozent. Jeder Vierte hat sich der Umfrage zufolge allerdings noch nicht entschieden, wen er wählt – oder will gar nicht wählen.

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Parteien-Check vor der Bundestagswahl: CDU/CSU
1:48 min
Die Bundestagswahl steht an: Wir geben einen Überblick über das Parteiprogramm der Union für die kommende Wahl am 26. September.  © RND
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Möglich wären nach derzeitigem Stand mehrere Dreierkoalitionen, etwa mit SPD, Union und FDP, ein Bündnis aus SPD, Grünen und FDP, eine schwarz-grün-gelbe Koalition oder Rot-Grün-Rot. Auch eine erneute Koalition aus SPD und CDU/CSU, diesmal mit der SPD als stärkster Kraft, hätte wieder eine Mehrheit.

Die Union mit ihrem Kanzlerkandidaten Armin Laschet legt nicht nur in der Sonntagsfrage zu. Auch bei einer Direktwahl gewinnt er im Vergleich zur Vorwoche 2 Prozentpunkte hinzu, während SPD-Kandidat Olaf Scholz und die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock unverändert bleiben. Mit 30 Prozent liegt Scholz in dieser Frage jetzt 19 Prozentpunkte vor Laschet und 15 Punkte vor Baerbock.

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Grundsätzlich spiegeln Wahlumfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

In den zuletzt veröffentlichten Erhebungen rangieren CDU und CSU zusammen bei 20 bis 25 Prozent. Die SPD liegt bei 25 bis 27 Prozent, die Grünen liegen bei 15 bis 17 Prozent.

RND/fw/dpa

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