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AfD-Fraktionschef von Mecklenburg-Vorpommern wehrt sich gegen Party-Vorwürfe

  • In den Fraktionsräumlichkeiten der AfD in Mecklenburg-Vorpommern soll es freizügige Partys und Saufgelage gegeben haben.
  • Das berichten mehrere Medien.
  • Der AfD-Fraktionsvorsitzende des Landes, Nikolaus Kramer, weist die Vorwürfe zurück.
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Schwerin. Berichten zufolge soll es in Mecklenburg-Vorpommern in den Fraktionsräumen der AfD zu freizügigen Partys und Saufgelagen gegeben haben. Die Landtagsverwaltung prüft die Vorwürfe. Der Fraktionschef der AfD im Schweriner Landtag, Nikolaus Kramer, weist die Anschuldigungen als Lüge und Teil einer Schmutzkampagne zurück.

In einer Mitteilung, die nach Angaben eines Parteisprechers vom Dienstag am Vortag vielen Parteimitgliedern per Whatsapp zugeschickt wurde, spricht Kramer von „Mutmaßungen und subtilen Unterstellungen“, die „Teil einer verlogenen Beschmutzungskampagne“ seien und von einem Noch-Parteimitglied stammten. „Wir werden uns gegen die Lügen und Diffamierungen zu Wehr setzen und aufklären.“

Kramer begrüßt Ermittlungen

Dabei begrüßte Kramer ausdrücklich die internen Ermittlungen des Landtages, da es absolut nichts zu verbergen gebe. Die „Osteseezeitung“ hatte zuvor berichtet, dass es angeblich freizügige Partys und Saufgelage in den Fraktionsräumen der AfD gegeben haben solle. Laut Landtagsverwaltung wird nun geprüft, ob Menschen unberechtigt in den Landtag gelangt sind.

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„Im Internet wird öffentlich der Vorwurf erhoben, es habe Fehlverhalten des Haussicherheitsdienstes des Landtages gegeben“, sagte ein Sprecher der Landtagsverwaltung am Dienstag. „Dem gehen wir nach.“

RND/dpa/ag

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