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Bund sei nicht in der Pflicht

Wissing zum 9‑Euro-Ticket: Nachfolgeangebot ist Ländersache

Volker Wissing (FDP), Bundes­verkehrs­minister, hält im U‑Bahnhof Potsdamer Platz das 9‑Euro-Ticket, per App und als Fahrschein, in den Händen.

Berlin. Verkehrsminister Volker Wissing sieht bei einem Nachfolge­angebot für das 9‑Euro-Ticket nicht den Bund in der Pflicht. „Ich kann ein Ticket gar nicht gestalten, sondern das müssen die Länder machen“, sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“.

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Als er das Ticket vorgeschlagen habe, sei dies mit Empörung von den Ländern kritisiert worden. „Und jetzt sind alle ganz begeistert und wollen das dauerhaft haben. Jetzt muss man schauen, wie die Länder das finanzieren wollen.“

Nachfolgeangebot bis Ende des Jahres?

Das 9-Euro-Ticket gilt deutschlandweit im Nahverkehr und ist bis einschließlich August befristet. Wissing hatte zuletzt in Aussicht gestellt, dass bis Ende des Jahres oder Anfang 2023 ein Nachfolge­angebot entwickelt werden könnte. Unter anderem gibt es Vorschläge für ein 365‑Euro-Jahresticket oder einen 69‑Euro-Monats­fahrschein.

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Wissing hatte mehrfach betont, dass die Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs Ländersache sei.

RND/dpa

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