• Startseite
  • Politik
  • 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants geplant

50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants geplant

  • Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der Länder trifft, sollen neue Regeln beschlossen werden.
  • Darunter möglicherweise auch ein Corona-Bußgeld für falsche Angaben in Restaurants.
  • Die Strafe soll bei 50 Euro legen. Mindestens.
Anzeige
Anzeige

Berlin. Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag.

Zuletzt waren immer wieder Berichte bekannt geworden, denen zu Folge Restaurant-Gäste falsche Namen hinterlassen hatten.

RND/dpa

“Staat, Sex, Amen”
Der neue Gesellschaftspodcast mit Imre Grimm und Kristian Teetz
  • Laden Sie jetzt die RND-App herunter, aktivieren Sie Updates und wir benachrichtigen Sie laufend bei neuen Entwicklungen.

    Hier herunterladen