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400 Meilen gebaut: Trump besucht seine Mauer an der Grenze zu Mexiko

  • Der Bau einer Grenzmauer zu Mexiko war eines der zentralen Versprechen von Donald Trump im Wahlkampf 2016.
  • Inzwischen sind 400 Meilen fertiggestellt.
  • Deshalb reist der scheidende Präsident in der kommenden Woche nach Texas.
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Washington. Eine Woche vor Ablauf seiner Amtszeit reist der scheidende US-Präsident Donald Trump am Dienstag an die Grenze zu Mexiko. Anlass des Besuchs im texanischen Alamo ist die Fertigstellung von inzwischen 400 Meilen (rund 644 Kilometer) des von ihm vorangetriebenen Grenzwalls gegen illegale Einwanderung, wie das Weiße Haus am Samstag mitteilte.

Eines der zentralen Versprechen Trumps im Wahlkampf 2016 war der Bau einer Grenzmauer, für die nach dem Willen des späteren Präsidenten Mexiko zahlen sollte. Tatsächlich wurde der Bau mit US-Steuergeldern vorangetrieben. Weite Teile der Mauer wurden in Gegenden errichtet, in denen zuvor bereits kleinere Barrieren standen.

Hunderte Meilen eines bis zu neun Meter hohen Zauns errichtete die Regierung aber in kurzer Zeit in den vergangenen Monaten. Vorgezogen wurden Gebiete, in denen die Sperre rasch gebaut werden konnte. Dazu wurden Hügel weggesprengt und ökologisch sensible Lebensräume in Naturschutzgebieten und auf indigenem Land planiert.

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Mexiko: Migranten wollen in die USA und sitzen an der Grenze fest
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Migranten aus Zentralamerika, Haiti und Kuba fordern sicheres Geleit zur Nordgrenze Mexikos, sie alle wollen in die USA.  © Reuters
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Der Besuch an der Grenze dürfte der erste öffentliche Auftritt des Präsidenten sein, seit er am vergangenen Mittwoch in Washington eine Rede vor Anhängern hielt und sie zum Marsch auf das Kapitol aufrief.

RND/AP

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