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Spahn: 3-G-Regel in der Gastronomie auch für Beschäftigte - Forderung nach einheitlicher Linie

  • Weil für Besucher in Restaurants und bei Veranstaltungen die 3-G-Regel gilt, sollte diese auch für die dort Beschäftigten gelten.
  • Dafür hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ausgesprochen.
  • Weil die Länder es aktuell noch unterschiedlich handhaben, fordert Spahn eine bundesweit einheitliche Regelung.
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Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, dass Corona-Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete etwa in Restaurants und bei Veranstaltungen auch für die dort Beschäftigten gelten. Im Moment seien in den Ländern dort teilweise auch Beschäftigte mit Publikumsverkehr dieser 3-G-Regel verpflichtet, teilweise nicht, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin. „Deswegen sollten wir da zu einer einheitlichen Regelung kommen.“

Wenn diejenigen, die ein, zwei Stunden in einem Restaurant oder Café sitzen, geimpft, genesen oder getestet sein müssten, gelte dies aus seiner Sicht folgerichtig auch für diejenigen, die sie bedienen und mit ihnen in einem Raum sind, sagte Spahn. Mit seinen Länderkollegen sei vereinbart worden, in den nächsten ein bis zwei Wochen über eine einheitliche Regelung dafür zu beraten.

RND/dpa

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