Drei Tote bei Schüssen auf Feier zur Sklavenbefreiung in den USA

  • Bei einer improvisierten Feier in North Carolina sind am Montag drei Menschen durch Schüsse getötet worden.
  • Einige weitere Personen wurden verletzt.
  • Etwa 400 Menschen hätten den Juneteenth-Gedenktag an die Sklavenbefreiung in den USA begangen.
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Charlotte. Bei Schüssen auf eine improvisierte Feier in North Carolina sind am Montag drei Menschen getötet und sechs verletzt worden. Weitere fünf seien von Fahrzeugen verletzt worden, sagte der stellvertretende Polizeichef von Charlotte-Mecklenburg, Gerald Smith. Etwa 400 Menschen hätten den Juneteenth-Gedenktag an die Sklavenbefreiung in den USA begangen.

Polizei schließt mehrere Schützen nicht aus

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Eine Zeugin sagte, die Stimmung sei friedlich gewesen, als die Schüsse gefallen seien. Die Polizei ging von mehreren Schützen aus, weil in Videos das Abfeuern verschiedener Kaliber zu hören sei. Festnahmen gab es nicht. Insgesamt wurden etwa 100 Patronenhülsen gefunden.

Smith sagte, die Situation sei beim Eintreffen der Rettungskräfte chaotisch gewesen. Feuerwehrleute seien beim Behandeln Verletzter behindert worden. Einige Polizisten hätten ihre Waffen gezückt, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Zeugen hätten sich bisher nicht gemeldet. “Von den 400 Leuten dort, muss jemand etwas gesehen haben”, sagte er.

RND/AP

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