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Zum Reifen am Meeresgrund gelagert: 560 Liter Bier aus Schiffswrack gestohlen

  • Drei argentinische Brauereien wollten es mit Unterwasserlagerung ihres Biers probieren.
  • Beim Bergungstauchgang in der vorigen Woche erleben sie eine böse Überraschung.
  • Die 560 Liter Fassbier sind verschwunden.
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Na, denn Prost! 560 Liter Bier wurden in Argentinien gestohlen. Das Ungewöhnliche: Die Bierdiebe mussten dazu zu einem Schiffswrack hinabtauchen. Auf dem vor Mar del Plata im Atlantik gesunkenen Sowjetschiff Kronomether war der Gerstensaft zum Heranreifen deponiert worden. Das berichtet FoxNews unter Berufung auf die spanischsprachige Nachrichtenwebsite „La Capital“.

Die Bierfässer waren mithilfe von Tauchern einer Tauchschule in Käfige gepackt und in 65 Meter Tiefe auf das Schiff gebracht worden. Nach dem Reifungsprozess sollte das Bier dann als Spezialität unter dem Namen des Schiffs verkauft werden. Es sollte auch wissenschaftlich auf die Ergebnisse der Unterwasserlagerung untersucht werden, die Verkaufserlöse sollten an ein Forschungsmuseum gehen.

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Beim Bergungstauchgang in der Vorwoche dann die böse Überraschung: Alle Fässer waren verschwunden. Der Diebstahl wurde den Behörden gemeldet. Eine Befürchtung der beteiligten Bierbrauer: Dass die Fässer unter Wasser von Bierhassern zerschlagen worden sein könnten und das Bier absichtlich in den Ozean verschüttet wurde.

RND/big

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