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Zugspitz-Region: Zwei Menschen bei Ski-Unfällen schwer verunglückt

  • Am Wochenende ist in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen zu zwei schweren Ski-Unfällen gekommen.
  • Ein Skifahrer raste ungebremst in einen Holzzaun, ein anderer prallte mit einer Touristin zusammen.
  • Beide schweben nicht mehr in Lebensgefahr.
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Garmisch-Partenkirchen. In der Zugspitz-Region in Garmisch-Partenkirchen sind am Wochenende gleich zwei Skifahrer schwer verunglückt. Ein bislang nicht identifizierter Mann fuhr nach Polizeiangaben am Samstag in der Nähe der Liftanlage "Kandahar Express" ungebremst in einen Holzzaun. Mehrere Ärzte, die selbst zum Skifahren dort waren, kamen dem leblosen Mann zur Hilfe. Er wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen und war nach Polizeiangaben vom Sonntag nicht mehr in Lebensgefahr. Wer er ist, wussten die Beamten zunächst allerdings nicht und hofften auf Hinweise aus der Bevölkerung. Er sei zwischen 50 und 60 Jahre alt und stamme vermutlich aus Russland.

Bereits am Tag zuvor waren auf einer Piste im Zugspitzskigebiet ein 38 Jahre alter Mann und eine 59 Jahre alte Touristin zusammengeprallt. Weil sich bei der Frau Ausfallerscheinungen bemerkbar machten, wurde sie in ein Krankenhaus geflogen und dort operiert. Auch bei ihr bestand am Sonntag den Angaben zufolge keine Lebensgefahr mehr.

RND/dpa

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