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Zu hohe Infektionszahlen: Erste Stadt in Bayern schließt alle Schulen

  • Die bayerische Kleinstadt Bad Königshofen hat wegen zu hoher Corona-Zahlen am Dienstag alle Schulen und Kitas geschlossen.
  • Damit ist sie die erste Stadt des Freistaates, die zu dieser Maßnahme greifen musste.
  • Zuvor war nach einer Hochzeitsfeier die Zahl der Infizierten stark angestiegen.
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Wegen zu hoher Infektionszahlen hat das unterfränkische Bad Königshofen am Dienstag alle Schulen und Kitas geschlossen. Damit ist die Kleinstadt mit rund 6000 Einwohnern die erste Stadt in Bayern, die im neuen Schuljahr zu dieser Maßnahme greift, wie der “Bayrische Rundfunk” am Dienstag berichtet.

Auch Kindergärten sowie Alten-und Pflegeheime schließen

Nach einer Hochzeitsfeier waren die Corona-Zahlen stark angestiegen, daraufhin wurden alle Schulen und Kindertagesstätten in Bad Königshofen im Landkreis Rhön-Grabfeld geschlossen. Zunächst solle die Schließung nur am Dienstag gelten. Derzeit wird beraten, wie es für die Schulen und Einrichtungen weitergeht. Geschlossen wurden damit alle sechs Schulen der Stadt und der dazugehörigen Stadtteile sowie drei Kindergärten. Außerdem wurden alle Alten- und Pflegeheime der Stadt Bad Königshofen sowie der Stadtteile geschlossen.

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Auf der Website der Stadt heißt es: “Unser größtes Anliegen war es, derartige Schritte zu vermeiden, allerdings muss nun die Sicherheit und der Schutz aller Bürger und Bürgerinnen oberste Priorität haben. Bitte unterstützen Sie uns dabei das aktuelle Geschehen zu verlangsamen, und achten Sie bei sich und Ihren Kindern auf mögliche Symptome im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Nur gemeinsam schaffen wir es, die Infektionszahlen nicht noch weiter steigen zu lassen.”

RND/liz

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