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Zerstückelte Leiche von Prostituierter: Hamburger Mordkommission hat neue Spur

  • Vor drei Jahren wurden Leichenteile einer Prostituierten in Hamburg entdeckt.
  • Sie lagen überall in der Stadt verteilt - teilweise 20 Kilometer voneinander entfernt.
  • Nun hat die Mordkommission eine neue Spur.
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Hamburg. Drei Jahre nach dem Fund von Leichenteilen einer Prostituierten in Hamburg hat die Polizei nun eine neue Spur. Ihre Erkenntnisse will die Mordkommission am Dienstagmittag (13.00 Uhr) präsentieren, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Damit verbunden seien konkrete Fragen an die Öffentlichkeit.

Der grausige Fall hatte 2017 für viel Aufsehen gesorgt: Die 48 Jahre alte Frau aus Äquatorialguinea arbeitete im Stadtteil St. Georg als Prostituierte. Anfang August 2017 war sie zuletzt gesehen worden. Nur zwei Tage später hatten Spaziergänger ein erstes Leichenteil im Stadtteil Rissen entdeckt. Es folgten weitere Funde an ganz verschiedenen Stellen in Hamburg. Die Orte lagen zum Teil mehr als 20 Kilometer voneinander entfernt.

Hat Täter Leichenstücke gezielt verteilt?

Die Ermittler gingen damals davon aus, dass der Täter sein Opfer nicht nur zerstückelte, sondern die sterblichen Überreste gezielt über die Gewässer der Stadt verteilte.

RND/dpa

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