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Teuer, aber spaßig: mit dem „Pistenbullytaxi“ auf den Berg

  • Schneebegeisterte mit solidem Finanzpolster können sich im Südschwarzwald in einem Pistenbully durch die Winterlandschaft kutschieren lassen.
  • Die Betreiber hoffen auf regen Zulauf.
  • Für eine einstündige Rundfahrt werden 160 Euro fällig.
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St. Blasien. Schneebegeisterte mit dickem Geldbeutel können sich im Südschwarzwald in einem Pistenbully durch die Winterlandschaft kutschieren lassen. Für eine einstündige Rundfahrt werden 160 Euro fällig, wie St. Blasiens Bürgermeister Adrian Probst erklärte, der das Angebot ins Leben gerufen hat. Wegen der Corona-Regeln dürfen demnach nur Angehörige desselben Haushalts zusammen das „Pistenbullytaxi“ nutzen. Der Fahrer sitzt in einer separaten Kabine mit Sprechverbindung zum Fahrgastraum.

Zwei Routen stehen zur Auswahl; eine führt etwa vom Ortsteil Menzenschwand zum Feldberg und zurück. Unterwegs böten sich tolle Aussichtspunkte, so Probst. Abenteuerlustige können demnach auch auf halber Strecker aussteigen und mit dem Schlitten zurückrodeln. Fahrten buchen können Interessierte seit Donnerstag telefonisch. Bereits am ersten Tag seien drei Buchungen eingegangen, hieß es.

Mehr Angebote für Touristen

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Über das „Pistenbully-Taxi“ erhoffen sich die Betreiber, dass laufende Kosten gedeckt werden. Außerdem könne so das Schneesportangebot rund um die Stadt entzerrt werden. St. Blasien fährt im Umgang mit dem Ansturm der Winter-Ausflügler schon länger die Strategie, mehr Angebote - etwa präparierte Rodelhänge - und Parkplätze zu schaffen, statt sich abzuschotten.

RND/dpa

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