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Wildschwein vom Berliner Teufelssee soll Frauen und einen Hund angegriffen haben

Im August sorgte ein Wildschwein, das einem Badegast an einem Berliner See den Laptop klaute, für viele Lacher.

Es waren Szenen, die für Lacher im ganzen Land sorgten: Im August stibitzte ein Wildschwein mit seinen Frischlingen einem Badegast an einem Berliner See eine Tüte, in der dessen Laptop verstaut war. Der Mann wusste sich nicht anders zu helfen als hinter den Tieren herzulaufen – splitterfasernackt.

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Ging diese sonderbare Begegnung zwischen Mensch und Wildschwein im vergangenen Monat noch glimpflich aus, soll es nun zu einem weiteren Vorfall mit der Bache und ihren zwei Frischlingen gekommen sein.

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Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, soll das Wildschwein am Donnerstagmittag zwei Frauen und ihren Hund angegriffen haben. Dabei soll der Hund schwer verletzt worden sein. Laut Angaben der beiden Frauen sollen die Bache und ihre Frischlinge am See bei Badegästen nach Futter gesucht haben, dort aber nicht fündig geworden sein.

Auf dem Rückweg im Grunewald sei das Tier dann aus dem Unterholz gestürmt und auf eine der Frauen zugerast, ehe es auf den Hund losgegangen sei. Durch Tritte der Hundehalterin konnte die Bache schließlich verscheucht werden, der Hund wurde bei dem Angriff jedoch so schwer verletzt, dass er in eine Tierklinik gebracht werden musste. Erst am Freitag sei sein Zustand wieder stabil gewesen.

Vorfall sei kein Grund für gezielte Tötung

Nach dem Vorfall im August wurde bereits über eine gezielte Tötung des weiblichen Tieres diskutiert. Wenn im Oktober die Jagdsaison beginne, sei das Areal im Grunewald im Südwesten der Hauptstadt wie immer ein Schwerpunkt, sagte ein Sprecher der Berliner Forsten in diesem Zusammenhang im August.

Dass die Bache dann geschossen werden könnte, sei demnach möglich. Wie Wildtierbeauftragter Derk Ehlert der “Bild” sagte, sei der vergangene Vorfall kein Grund, das Tier früher zu erlegen.

RND/liz

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