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Wie ein deutscher Tauchlehrer beinahe von einem Wal verschluckt wurde

Im Maul des Meeresgiganten: Ein deutscher Tauchlehrer ist vor der Küste Südafrikas in den Rachen eines Wals geraten – und überlebte.

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Port Elizabeth. Bei einem Tauchgang östlich von Kapstadt in Südafrika ist ein deutscher Tauchlehrer ins Maul eines Wals geraten – und dabei fast verschluckt worden. „Ich wusste sofort, was passiert ist“, sagte der 51-jährige Rainer Schimpf dem britischen „Telegraph“. Intuitiv habe er die Luft angehalten, da er befürchtete, unter Wasser wieder ausgespuckt zu werden.

Der Deutsche war mit zwei Kollegen im Meer vor der Küste von Port Elizabeth unterwegs, um zu beobachten, wie verschiedene Fischarten einem anderen Schwarm von Fischen hinterherjagen, als der Wal plötzlich auftauchte. Seine Partner dokumentierten mit der Kamera, wie Schimpf halb aus dem Maul des Tieres ragte.

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Glück für den Deutschen: Der Wal hatte es nicht auf menschlichte Beute abgesehen – und ließ wieder von ihm ab. Das Tier habe sich vermutlich genauso erschreckt wie er, glaubt Schimpf. Denn: Wale seien keine Menschenfresser.

Von RND

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