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  • Wetter in NRW: Erneut Schauer und Gewitter mit Starkregen am Wochenende

NRW: Einzelne, kräftige Gewitter mit Starkregen möglich

  • In Nordrhein-Westfalen werden am Samstag und Sonntag jeweils einzelne, kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet.
  • Örtlich könnten bis zu 60 Liter Reden pro Quadratmeter fallen.
  • Eine Unwetter-Warnung gibt es zunächst aber nicht.
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Offenbach. Der Deutsche Wetterdienst hat in Nordrhein-Westfalen für Samstagnachmittag und -abend von Südwesten Schauer und einzelne, teils kräftige Gewitter vorhergesagt. Dabei seien „lokal eng begrenzt“ Unwetter durch heftigen Starkregen möglich, berichtete der DWD am Samstagmorgen.

Die erwartbaren Regenmengen gab die Wetterbehörde dabei in ihrem um 4.28 Uhr veröffentlichten Warnlagebericht für NRW mit 25 bis 40 Litern Regen pro Quadratmeter „in kurzer Zeit“ an. „In mehreren Stunden können örtlich auch um 60 Liter pro Quadratmeter fallen“, hieß es weiter.

Wetterdienst rechnet mit Hagel und Sturmböen

Zum Vergleich: In der vergangenen Woche hatte flächendeckender Dauerregen mit Regenmengen von teilweise über 150 Litern pro Quadratmeter für die Hochwasser-Katastrophe in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz gesorgt, bei der mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen sind. Während die Aufräumarbeiten nach der Flut noch Monate dauern werden, droht nun neuer Regen in dem Gebiet.

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Vereinzelt rechnen die DWD-Meteorologen am Samstag auch mit Sturmböen der Stärke 9 (um 80 Stundenkilometer) und kleinkörnigem Hagel. Die Behörde betonte, dass eine genaue Lokalisierung der Schwerpunkte - wenn überhaupt - nur sehr kurzfristig möglich sein werde. Der DWD sah - anders als Anfang vergangene Woche - keine Veranlassung für eine Unwetter-Vorwarnung oder gar eine amtliche Unwetterwarnung.

Gewitter und Starkregen auch am Sonntag erwartet

Die Gewitter sollen in der Nacht zum Sonntag abklingen.

Auch am Sonntag kann es dann laut DWD gebietsweise noch kräftige Schauer und Gewitter geben. Dabei seien einzelne Gewitter mit Starkregen bis in den Unwetterbereich möglich, hieß es. Die Schauer- und Gewittertätigkeit soll in der Nacht zum Montag weitgehend abklingen.

RND/dpa

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