DWD-Bilanz für den Juli: fast 40 Prozent mehr Regen als üblich

  • Der Juli war geprägt von katastrophalen Unwettern und Überflutungen.
  • Entsprechend die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD): Es fiel in dem Monat fast 40 Prozent mehr Regen als üblich.
  • Bundesweit im Mittel waren es rund 110 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.
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Offenbach. In Deutschland hat es in diesem Juli deutlich mehr geregnet als üblich. In diesem Monat fielen bundesweit im Mittel rund 110 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag nach der ersten Auswertung seiner rund 2000 Messstationen meldete. Das seien knapp 40 Prozent mehr als im Schnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990.

Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Plus bei fast 25 Prozent. Mehrfach kam es im Juli zu Unwettern mit katastrophalen Folgen - der DWD sprach von einem „Jahrhundertregen“.

RND/dpa

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