Bis zu minus zehn Grad: Am Wochenende wird es frostig und glatt

  • Es wird kalt am Freitag in Deutschland.
  • In der Nacht zum 3. Dezember fallen die Temperaturen mancherorts auf bis zu minus zehn Grad.
  • Auch tagsüber wird es „ungemütlich“, wie ein Meteorologe gegenüber dem RND erklärt.
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Nach dem meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember fallen nun die Temperaturen in Deutschland. „Besonders in den Mittelgebirgen könnte es in der Nacht zu Freitag kalt werden“, sagt der Meteorologe Jürgen Schmidt vom Portal „Wetterkontor“ dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Temperaturen bis zu minus zehn Grad seien dort möglich. Ansonsten lägen die Tiefstwerte zwischen minus einem und minus sieben Grad. Schmidt warnt zudem vor Straßenglätte.

Am Freitag bleibt es laut Schmidt tagsüber weiter relativ kalt. Die Temperaturen liegen dann zwischen einem und sechs Grad. Dabei werden die höheren Temperaturen im Norden erwartet. „An der Küste wird das Wetter nasskalt mit Regen-, Schnee- und Graupelschauern“, sagt der Meteorologe. Außerdem bleibt es windig an der Nordsee, auch Sturmböen sind möglich. „Allerdings nicht mehr in der Intensität, die wir die vergangenen Tage erlebt haben“, erläutert Schmidt.

In Süddeutschland und in Sachsen fallen am Freitag anders als im Norden wohl keine Niederschläge. „Die Bewölkung nimmt ab und es ist zeitweise Sonnenschein“, sagt der Experte. Im Westen und Nordwesten ziehen am Abend dagegen neue Schnee- und Regenwolken auf.

Nasskaltes Wetter am Wochenende

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Für Samstag und Sonntag erwartet Schmidt nasskaltes Wetter. „Am Wochenende erwartet uns Wetter der nasskalten Art. Immer mal wieder wird es Regen und Schnee geben. Es wird insgesamt ungemütlich“, erklärt der Meteorologe. Schnee ist vereinzelt möglich, die Temperaturen würden jedoch wieder leicht steigen.

RND/nis

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