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Möglicherweise wurde vor dem Unfall gedriftet

Die Leichen aus dem Auto im Rhein sollen zur Obduktion

Ein Fahrzeug wird in Wesel am Hafen aus dem Wasser gezogen. Am Abend zuvor war der Wagen mit fünf Insassen in den Rhein gestürzt. Zwei Insassen überlebten.

Wesel. Nach dem Sturz eines Autos in den Rhein in Wesel sollen die drei gefundenen Leichen am Mittwoch obduziert werden. Das kündigte ein Polizeisprecher am Morgen an. Wann ein Ergebnis vorliege, sei noch unklar. Unterdessen gehe die Suche nach den Ursachen für das Unglück weiter. Ein Gutachter sei bereits am Tag zuvor am Weseler Hafen gewesen und habe viele Fotos gemacht, sagte der Sprecher. Die Auswertung laufe noch.

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Zu Medienberichten, nach denen der Fahrer des Autos mit dem Wagen vor dem Sturz in den Fluss gedriftet haben könnte, sagte der Sprecher: „Das wäre alles Spekulation.“ Es gebe viele denkbare Möglichkeiten. Unter „driften“ versteht man eine Fahrweise, bei der das Fahrzeug sich seitlich zur eigenen Längsachse fortbewegt.

Bei dem Unglück waren am Montagabend fünf junge Männer bei einer gemeinsamen Autofahrt am Weseler Hafen in den Rhein gestürzt. Zwei von ihnen konnten sich retten, drei jedoch nur tot von der Rückbank des Wagens geborgen werden.

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RND/dpa

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